WordPress Handbuch – die 9 Schritte Kurzanleitung zur fertigen Website

By Kevin | WordPress

Nov 13

WordPress-AnleitungDie einen brauchen es lang und den anderen reicht es etwas kürzer.

Die Rede ist hier von einer WordPress Anleitung :-) .

In unserer Anfangszeit waren wir auch für jede Anleitung dankbar und wir haben uns auch ein ausführliches Training gegönnt, wo man einfach etwas tiefer in die Materie eintauchen kann.

Hier möchte ich dir eine Kurzanleitung mit auf den Weg geben, mit der du gleich starten kannst.


Schritt 1 – Leg dich auf ein Thema fest

Bevor es mit der eigentlichen Technik losgeht, solltest du dir erstmal darüber im Klaren sein, worüber du in Zukunft bloggen bzw. worüber du auf deiner Website berichten möchtest.

Das Thema ist schließlich ausschlaggebend dafür, wie du deinen Domain/Webseiten-Namen wählst.

Schritt 2 – Domain anmelden

Den Namen deiner Website bezeichnet man auch als Domain. Unsere Domain lautet www.crazy4marketing.de.

Eine Domain meldest du bei einem sogenannten Hoster/Hostingdienst an. Unsere Empfehlung ist All-inkl.com. Diesen Hoster nutzen wir nun seit knapp 3 Jahren und hatten nie Probleme. Der Support ist super hilfreich und 24 Stunden 7 Tage die Woche erreichbar. Zudem ist das Preis/Leistung-Verhältnis nahezu unschlagbar.

Für gerade mal 4,95€ pro Monat kann man schon starten und bekommt gleich 3 Domains mit dazu. Das bedeutet, dass du theoretisch gleich 3 Webseiten starten könntest. Wie du eine Domain bei All-Inkl anmeldest und Webspace buchst, erfährst du in unserem kostenlosen WordPress Starter Training.

Schritt 3 – WordPress installieren

Wenn deine Domain angemeldet und dein Webhosting Paket freigeschaltet ist, kann es mit der WordPress Installation losgehen. Das funktioniert bei All-Inkl mit einer sogenannten „One-Klick Installation“. Das heißt, dass du dich nicht mit Technik, Ftp Programmen und sonstigem auseinandersetzen musst.

Du loggst dich ganz einfach in dein All-Inkl Account ein, wählst dort die entsprechenden Einstellungen und WordPress wird wie von allein auf deinem Server installiert. Wie das Ganze genau funktioniert, findest du in unserem kostenlosen WordPress Starter Training.

Schritt 4 – WordPress Dashboard kennenlernen

Nun hast du WordPress installiert und du kannst dich in dein Backend einloggen. Das Backend ist sozusagen deine Verwaltungsoberfläche, wo du Beiträge erstellst, Bilder und Video einbindest und deine gesamte Webseite gestalten kannst.

Gleich zu Anfang solltest du hier einige wichtige Einstellungen wie Permalinks, Suchmaschinen Indexierung etc. vornehmen.

Schritt 5 – Bestimme dein WordPress Theme

Das Theme bestimmt das Aussehen und das Layout/die Aufteilung deiner Website.

Es gibt im Netz tausende solcher Themes die kostenlos sind und es gibt auch unzählige Themes, die etwas Geld kosten. Für den Einstieg mag man zwar kein Geld ausgeben, jedoch raten wir jedem dazu, gleich mit einem Premium Theme zu starten. Das hat den Grund, das kostenlose Themes oftmals nicht gepflegt werden, nicht upgedated werden und somit ein Risikofaktor im Punkt Sicherheit sind.

Wir empfehlen die Themes von Mythemshop oder Thrive Themes. In beiden Fällen gibt es eine Menge Auswahl wo eigentlich keine Wünsche offen bleiben.

Schritt 6 – Inhalte erstellen

Nachdem du das WordPress Dashboard kennengelernt und die ersten Einstellungen getätigt hast, kann es mit den ersten Inhalten losgehen.

Erstelle Blog Beiträge, kreiere Seiten und fülle dein Blog mit Leben. Hier bleiben keine Wünsche offen. Du kannst unendlich viele Beiträge und Seiten erstellen, da gibt es keine Begrenzungen. Zudem hast du viele Möglichkeiten, deine Inhalte in Form von Fettschrift, Headlines, Bilder, Videos, Werbebanner etc. aufzuwerten.

Schritt 7 – Das Marketing

Das Marketing hat zwar nichts mit der Technik zu tun, ist aber mit das Wichtigste um einen erfolgreichen Blog bzw. eine erfolgreiche Website zu starten. Den Fehler den viele Leute machen ist, viele Inhalte zu erstellen und zu warten bis jemand vorbeischaut und sie liest.

Warten kann man da lange :-)

Hier nutzt man zB Social Media Kanäle, kommentiert auf anderen Blogs oder schaltet auch kostenpflichtige Werbung. Letzteres macht natürlich nur Sinn, wenn man mit seiner Website Geld verdienen möchte.

Schritt 8 – Inhalte optimieren

Wir selbst sind keine großen Freunde der klassischen Suchmaschinenoptimierung, doch hin und wieder überarbeiten wir auch unsere Inhalte um bessere Google Rankings zu erreichen.

Denn je höher man rankt, desto mehr Besucher bekommt man über Google. Das löst man zB. über die sogenannte On-page Optimierung und durch das Füllen älterer Beiträge.

Wie man generell gute Google Rankings erreicht erfährst du in unserem kostenlosen Report „Google kann mich mal…. Ranken!“.

Schritt 9 – Die Pflege

Im Laufe der Zeit wird man viele Artikel online und diverse Plugins installiert haben. All das bedarf auch einer gewissen Pflege.

Artikel dürfen gerne überarbeitet und ergänzt werden. Das fördert auch nochmal die Google Rankings. Plugins sollten stets auf dem neuesten Stand gehalten werden. Das ist auch nicht so schwierig, da WordPress einen immer auf neueste Updates der Plugins hinweist. Hier muss man einfach nur reagieren und die Updates regelmäßig ausführen, damit keine Sicherheitslücken oder Fehler entstehen.


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„Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist“

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(4) Kommentare

Benedikt 2015-11-15

Super Übersicht für alle Einsteiger. Befasse mich auch erst seit kurzem mit Blogging und Online Marketing. Ist wirklich ein interessanter, aber auch wettbewerbsintensiver, Markt – bin gespannt wie sich diese Branche weiterentwickelt.

Antwort
    Kevin 2015-11-15

    Danke dir :-)
    Ja das stimmt, es herrscht viel Wettbewerb. Aber Wettbewerb belebt bekanntlich das Geschäft :-)

    Antwort
Andi 2015-11-16

Hi, ist eure Zielgruppe eher an Marketing Beginner gerichtet oder auch welche die sich schon mit der Materie auseinander gesetzt haben ?
Irgendwie wird euer Content immer mehr auf Anfänger ausgerichtet ?
Oder kommt mir das nur so vor.
Viele Grüße

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