WordPress einrichten – die ersten Einstellungen die du nicht vergessen solltest

By Kevin | WordPress

Nov 10

wordpress-erste-schritteWenn du gerade deinen ersten WordPress Blog gestartet hast oder starten willst, ist es wichtig, dass du einige Einstellungen gleich zu Anfang vornimmst.

Fangen wir mal an. 🙂


5 wichtige Schritte, die bei der WordPress Einrichtung gerne vergessen werden:

1. WordPress bereinigen

Gleich zu Anfang werden unter anderem Beispiel Beiträge, Seiten und Kommentare mit installiert. Außerdem gibt es da noch 1 Plugin, welches gelöscht werden kann.

plugins1Die Plugins findest du auf der linken Seite im Dashboard unter dem Punkt „Plugins“. Im Bereich der Plugins suchst du nun das Plugin raus, welches gelöscht werden soll. Dieses musst du zuerst deaktivieren und anschließend erscheint der „löschen“ Button zum endgültigen entfernen des Plugins.

Im zweiten Schritt löschst du Beispielbeitrag, Beispielseite und Beispiel Kommentar. Das hat den Grund, dass es viele vergessen und das sich diese Beispielinhalte irgendwo in dem Blog für die Öffentlichkeit wiederfinden.

 

WordPress Beitrag löschen:

betrage1Dazu gehst du im Dashboard auf die linke Seite unter dem Punkt „Beiträge –> alle Beiträge“ Hier hältst du nun die Maus über den Beitrag der gelöscht werden soll und wählst „Papierkorb“ aus.

Jetzt liegt der Beitrag im Papierkorb. Nun gehst du in den Papierkorb, hältst dort wieder die Maus über den zu löschenden Beitrag und klickst hier auf „unwiderruflich löschen“. Somit hast du den Beitrag endgültig gelöscht.

 

WordPress Seite löschen:

Dasselbe machst du jetzt mit der Beispielseite. Dazu gehst du auf die linke Seite unter dem Punkt „Seiten –> alle Seiten“ Hier hältst du auch wieder die Maus auf die Seite die gelöscht werden soll, legst sie in den Papierkorb, gehst dann in den Papierkorb und löschst sie unwiderruflich.

 

WordPress Kommentare löschen:

Zu guter Letzt wiederholst du diesen Schritt bei den Kommentaren. Die findest du auch auf der linken Seite im Dashboard.

 

2. WordPress Website für den Index freigeben

Es kommt oft vor, dass deine WordPress Seite nicht von Suchmaschinen indexiert werden kann, da in den Einstellungen ein Haken falsch gesetzt ist. Das bedeutet, dass deine Beiträge und Seiten niemals bei Google zu finden sind. Was demnach bedeutet, dass du keine Besucher über Google bekommst.

Um das zu verhindern, solltest du gleich zu Anfang unter dem Punkt „ Einstellungen –> lesen“ die Indexierung für Suchmaschinen zulassen.

Wir raten dir es gleich zu Anfang zu machen, weil man es sonst schnell vergisst und sich später wundert, warum man keinerlei Besucher über Google bekommt. 😉

einstell2

3. WordPress Permalink Einstellungen

Diese Einstellung musst du gleich zu Anfang vornehmen, da sie später nur noch sehr umständlich geändert werden kann. Dazu gehst du unter dem Punkt „Einstellungen –> Permalinks“ und änderst die Permalinkeinstellung dort auf „Beitragsname“.

permalink1

Diese Einstellung hat mehrere Vorteile. Zum einen sehen deine Urls schöner aus, zum anderen sind sie so auch für Google besser lesbar, was sich positiv auf deine Suchmaschinen Rankings auswirkt.

 

4. WordPress Wartungsmodus

Da sich deine Seite noch im Aufbau befindet, sie aber trotzdem schon öffentlich zu finden wäre, solltest du deine Seite sozusagen verstecken.

Das kann man ganz einfach mit einem Plugin namens „Wp Maintenance“ lösen.

Dieses Plugin installierst du dir unter dem Punkt“ Plugins –>installieren –> Plugin hochladen“. Anschließend aktivierst du das Plugin und deine Seite befindet sich im Wartungsmodus. Jetzt kannst du ganz in Ruhe testen, probieren und herumklicken, ohne dass jemand deine Seite sehen kann.

Nur, vergess nicht es auszustellen, sobald deine Webseite fertig ist 😉 .

Falls du zukünftig was an deiner Seite verändern möchtest, was etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt, kannst du jederzeit in den Wartungsmodus gehen.

 

5. WordPress Spam Schutz installieren

Da Spamer gerne die Kommentarfunktion nutzen, um hunderte Backlinks zu generieren, musst du dafür sorgen, dass du sowas kontrollieren kannst.

Dazu installierst du dir das Plugin, „Antispam Bee“. Dazu gehst du wieder auf den Punkt „Plugins–>installieren“. Hier gibst du in das Suchfeld „Antispam Bee“ ein, installierst und aktivierst dir das Plugin.

Von nun an werden Spam Kommentare in einen entsprechenden Ordner verschoben, wo du sie wahlweise löschen oder freigeben kannst. Es kann hin und wieder vorkommen das „echte“ Kommentare von „echten“ Menschen versehentlich im Spam Ordner landen.

Wenn du diese 5 Schritte durchgearbeitet hast, kannst du dich endlich um die Erstellung deines Blogs kümmern 😉 .

Vom Zeitaufwand her sind die Vorbereitungen in 10 Minuten erledigt.


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„Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist“

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(4) Kommentare

andi 2015-11-10

Hi, welche Plugins benutzt Ihr ?
Also die Must Have.
Das würde mich mal Interessieren.
Macht weiter so.
LG

Antwort
    Kevin 2015-11-10

    Hi Andi. Zu Plugins kommt die Tage noch ein Beitrag online 😉

    Antwort
Andreas Wiese 2015-11-10

Hallo Kevin,
sehr schöner Beitrag. Ich hatte vor einigen Tagen Euren WordPress Kurs entdeckt.
Mich interessiert ob der Bedarf zu WP Know-How so groß ist.

Zu Plugin kann ich nur sagen:

SEO by Yoast,
WP Fastest Cache,
Wordfence,
Autoptimize,
BJ Lazy Load,
Contact Form 7,
Cookie Notice,
EWWW Image Optimizer,
UpdraftPlus – Backup/Restore,

um einige zu nennen.

PlugIns die einen einmaligen Job erledigen. Nach dem Job auch wieder deinstallieren und nach einer gewissen Zeit von 3-6 Monaten wieder installieren, durchlaufen lassen und wieder löschen.

Viele Grüße
Andreas Wiese

Antwort
    Kevin 2015-11-15

    Hi Andreas. Klar ist bedarf da, sonst würden wir so einen Kurs nicht machen 🙂 Es gibt immer Leute die Unterstützung bei der Technik brauchen können und diese möchten wir gerne liefern.

    Antwort
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