Quick Tipp – Verdopple deine Produktivität mit diesem 2 Minuten und 30 Sekunden Trick

By Alina | Erfolgseinstellungen

Sep 08

mehr-Aufgaben-erledigen Kennst du das?

  • Du stehst voller Energie auf.
  • Du setzt dich an deinen PC.
  • Du arbeitest konzentriert an den wichtigsten Aufgaben in deinem Business.
  • Nichts kann dich ablenken.
  • Du arbeitest deine to-do Liste in Rekordgeschwindigkeit ab.
  • Und am Abend machst du zu der Zeit Feierabend, die du dir vorgenommen hast.
  • Natürlich mit dem guten Gewissen, alles was du dir vorgenommen hast, und noch viel mehr, geschafft zu haben.

Ach kennst du nicht?

Ich auch nicht 😉

 

Aber mal ehrlich, so sieht es höchstwahrscheinlich in keinem Business heute mehr aus. Dazu gibt es einfach zu viele Ablenkungen in unserer heutigen Zeit.

Doch auch wenn es so gut wie unmöglich ist „den perfekten Arbeitstag“ zu verbringen, habe ich etwas für dich, das deine Produktivität mindestens verdoppelt.

Zumindest war es bei mir so 😉

Und das mit einem Zeitaufwand von 2 Minuten und 30 Sekunden täglich.

Garantiert nicht mehr, versprochen!

 

Der einfachste Trick der Welt – Der wie Magie wirkt

Auf die Plätze…. Fertig…. LOS!

Schreibe dir jeden Abend DIE 3 wichtigsten Aufgaben für den nächsten Tag auf einen Post-it.

In der Reihenfolge der Wichtigkeit. (Die wichtigste nach oben)

Wenn du am nächsten Tag mit der Arbeit beginnst, dann startest du mit der ersten Aufgabe.

Anschließend machst du die zweite Aufgaben.

Und zum Schluss… du ahnst es womöglich 😉 … machst du die dritte.

Das war‘s.

Easy oder?

Naja, ein paar „Kleinigkeiten“ musst du schon noch beachten:

  1. Du startest als aller erstes mit der ersten Aufgabe.

    Kein Facebook, keine Emails, keine Blogkommentare, kein Blick in Feedly. Nichts! (Buchtipp: Eat that frog von Brian Tracy)

  2. Du schreibst dir keine Aufgaben auf wie:

    Digitales Produkt entwickeln, produzieren und 100 mal verkaufen“

    „1000 Fans für meine Facebook Seite generieren“ – wenn du heute erst 10 Fans hast.

    Deine Aufgaben sollten alle 3 an einem Tag machbar sein. Außerdem bedenke, dass du mit Sicherheit noch ein paar andere Sachen machen musst am Tag (Email, Facebook, Traffic aufbauen, usw.).

  1. Du ziehst die Aufgaben durch. Komme was wolle! Als würde dein Leben davon abhängen.

 

Warum ist der 3. Punkt sooo wichtig?

Hast du schon mal erlebt, dass du dir etwas vornimmst und es dann nicht machst? (Sei ehrlich 😉 )

Jedes Jahr nehmen sich Millionen Menschen vor abzunehmen, mehr Sport zu treiben, mit dem Rauchen aufzuhören und vieles mehr.

Aber die wenigsten tun es, bzw. halten es durch. (Eine englische Studie mit 3000 Teilnehmern fand heraus, das nur 12% ihre Vorsätze auch wirklich durchziehen.)

Kommt dir bekannt vor? Das nennt man das Neujahrssyndrom.

Okay, was hat das jetzt mit Punkt 3 zu tun?

Wenn du dir etwas vornimmst und es dann nicht durchziehst und das immer und immer wieder, dann lernt dein Unterbewusstsein

Mach ich ja eh nicht!

Das ist auch der Grund, warum so viele Menschen sagen: „Neujahrvorsätze? Mach ich nicht mehr. Funktioniert sowieso nie!“

Du trainierst quasi dein Unterbewusstsein darauf, deine eigenen Vorsätze nicht erst zu nehmen.

Wobei „Vorsätze“ generell schon ein schlechtes Wort dafür ist. Weil es in uns so ein Gefühl von „Ich versuch’s mal, wenn‘s nicht klappt, dann klappt‘s halt nicht“ hervorruft.

Deshalb darfst du deine „Vorsätze“ ab heute auch „Entschlüsse“ nennen.

Ein Entschluss ist etwas Festes. Daran ist nichts mehr zu rütteln.

Das ist mein Entschluss und der steht fest.

Aber alleine die geänderte Ausdrucksweise reicht natürlich nicht. Du darfst dich selbst ab jetzt darauf trainieren, dein eigenes Wort auch wirklich ernst zu nehmen.

Wer soll es auch sonst tun, wenn nicht du?

Das heißt, dass du deine Entschlüsse auch wirklich durchziehst. Komme was wolle.

Doch es heißt auch, dass du Entschlüsse weise fasst.

 

Wie entscheidest du, welche 3 Aufgaben die wichtigsten sind?

Wenn du jetzt Probleme hast die 3 wichtigsten Aufgaben zu ermitteln, dann stell dir folgende Frage:

Wenn ich morgen nur 3 Sachen machen kann, welche würden mich am meisten voran bringen?

Damit sind allerdings nur Aufgaben gemeint, die dein Business wirklich weiter bringen. Meistens sind das Aufgaben, die du schon lange vor dir herschiebst. Aufgaben, die dir als NICHT eilig erscheinen.

Und meistens sind das auch die Aufgaben, die auf lange Sicht gesehen am wichtigsten sind.

Für die eiligen Aufgaben findest du immer Zeit. Aber eben erst nach den wichtigen.

Solltest du Probleme haben die wichtigsten Aufgaben zu definieren, dann schau mal hier 😉 .

 

Was ist wenn ich mal nicht alle 3 Aufgaben geschafft habe?

Aufstehen, Stau abklopfen und weiter machen.

Wir sind alle Menschen.

Und natürlich habe ich auch schon des Öfteren nicht alle 3 Aufgaben geschafft. Aber es ist wichtig, dass du daraus lernst.

  • Warum hast du nicht alles geschafft?
  • Waren die einzelnen Aufgaben zu groß?
  • Hast du dich doch ablenken lassen?

Und dann darfst du nachjustieren. Damit du am nächsten Tag alle Aufgaben abhaken kannst. (Was, ganz nebenbei, ein echt hammer geiles Gefühl ist 😉 )

 

Fazit

Wenn du nicht für das einstehst, was du wirklich erreichen willst, dann wird es niemand tun.

Die Schritte, die du täglich in Richtung deines Ziels gehst, bringen dich näher ran. Auch wenn sie noch so klein sind.

Ich würde mich freuen, wenn du diese Technik ausprobierst und mir ein Feedback dazu gibt.

Hast du bestimmte Taktiken mit denen du sicherstellst, dass du täglich deinem Ziel ein kleines Stückchen näherkommst?

Dann teile sie mit mir und allen Lesern dieses Artikels in einem Kommentar. Denn die Welt sähe so viel besser aus, wenn jeder seine (positiven) Ziele erreichen würde.

About the Author

2013 hat Alina ihren Job in der Gastronomie an den Nagel gehängt, weil sie raus aus dem Hamsterrad wollte und endlich ihr eigener Chef sein. Seitdem hat sie viele Wege ausprobiert um online Geld zu verdienen. Einige erfolgreich und einige weniger erfolgreich ;-) Es ist ihr eine Herzensangelegenheit Menschen, die sich ein profitables online Business aufbauen wollen, unter die Arme zu greifen.

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(6) Kommentare

Tobi Förster 2015-09-08

Hi Alina,
schöner Beitrag.

Mir geht es manchmal genauso. Ich habe mir das Tool To-Do-Ist geholt und kann es jedem nur empfehlen.
Ich finde es sehr wichtig, das man sich seine Aufgaben irgendwo notiert und sich eine gewisse Zeitspanne setzt.

Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, das ich meistens gegen Abends für den nächsten Tag, neue Tagesaufgaben mir darin notiere und am morgen arbeite ich diese meistens gleich ab.

Kürzlich lass ich auch, das es eben sehr wichtig ist, sich seine Aufgaben zeitlich zu begrenzen. Und das stimmt definitiv. Wenn du ein Projekt in 5 Wochen fertig haben musst, bist du in 5 Wochen fertig und wenn du in 3 Wochen fertig sein musst oder es dir als Ziel setzt, hast du es in der Regel in den meisten Fällen auch geschafft, in fast der Hälfte der Zeit.

PS: Das neue Slide-Artikel Feature von euch gefällt mir gut. Ein ähnliches wollte ich mir auch nun auf meinen Businessblog holen. Wirkt positiv und nicht störend. 🙂 *ThumbsUp*

Beste Grüße
Tobi

Antwort
    Alina 2015-09-08

    Hi Tobi,

    Danke! 🙂

    To-Do-Ist hab ich auch mal eine Weile ausprobiert. Ich habe für mich festgestellt, dass ich ein schöneres Gefühl hab, wenn ich meine fertigen Aufgaben per Hand abhaken und durchstreichen kann. 😀

    Das mit der Deadline habe ich auch schon des Öfteren gelesen und kann ich auch so unterschreiben.

    Liebe Grüße,
    Alina

    PS: Danke! Thrive 😉

    Antwort

Hay Alina,

da gebe ich dir Recht. Die Tatsache das die Neujahrsvorsätze einfach wieder im Sande verlaufen kenne ich zu gut.
Auch ich habe mittlerweile einige Punkte aufgeschrieben die ich tags über mache.
Ich z.B mache es so das ich mir einen Zettel und einen Stift nehme und mir alles aufschreibe was ich am Tag für arbeiten mache. Und dann schreibe ich dazu welche Emotionen ich mit diesem Gedanken verbinde. Man wird ganz schnell feststellen das wenn man nichts getan hat man sich richtig beschissen fühlt und sich deswegen noch mehr bewegt als sonst. So ist es zumindestens bei mir.

Wer das auch mal ausprobieren möchte, sollte sich selbst min. 5 Tage analysieren und überprüfen was hat er/sie an dem Tag gemacht und aufschreiben welche Gefühle und Emotionen dabei entstehen. Das hilft enorm weiter 🙂

Beste Grüße

Ruben Pasternak

PS: Ich freue mich auf weitere solcher Artikel =)

Antwort
    Alina 2015-09-20

    Hey Ruben,

    interessante Herangehensweise.
    Das einzige, was ich ergänzen würde: wer es selbst ausprobieren möchte, sollte es für mindestens 30 Tage machen. Viele wissenschaftliche Analysen haben nämlich herausgefunden, dass es 30 Tage dauert, bis eine neue Gewohnheit geschaffen ist. 😉

    Liebe Grüße,
    Alina

    PS: Viele neue Beiträge in der Richtung sind in Planung 😉

    Antwort

Hallo Alina,

danke für den produktiven Beitrag.

Mir geht es auch oft so, dass ich mir Dinge vornehme, die ich dann doch hinauszöger. Oder die Produktivität hinkt, weil es zu viele andere Ablenkungen gibt wie Telefonate, Facebook, Emails und co.

Deshalb werde ich in Zukunft (also ab heute 😛 ) deinen Tipp ausprobieren.
Ich denke, es macht auf jeden Fall viel Sinn sich seine To-Do Liste nach Prioritäten zu ordnen. So könnte man deinen Quick Tipp vielleicht am besten umschreiben.

Vielleicht muss man sich nicht zwingend auf 3 Aufgaben beschränken. Wobei 3 eben eine übersichtliche Zahl ist.
Mal schauen wie viele Punkte bei mir demnächst auf der Liste landen.

Beste Grüße

Denise

Antwort
    Alina 2015-09-22

    Hey Denise,

    sehr gerne 🙂

    Das mit den Ablenkungen kenne ich nur zu gut!

    Ich wünsch dir viel Erfolg beim produktiver Arbeiten 😉

    Liebe Grüße,
    Alina

    Antwort
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