Wie ich in einer ganz frischen Nische nach nur 4 Wochen über 2000 € verdient habe – und wie du das auch kannst

By Kevin | Affiliate Marketing

Aug 31

Geld-im-Internet-verdienen-mit-HobbyDie perfekte Nische.
Lukrativ soll sie sein.
Viel Geld muss sie bringen.
Wenig Konkurrenz muss sie haben.
Alles Quatsch!

Im Online Marketing-Bereich läuft es immer darauf hinaus, eine perfekte Nische zu finden. Doch wie sieht so eine Nische aus bzw. wie sollte sie aussehen, um profitabel zu sein?

Durch diverse Marktanalysen, Recherchen, Zielgruppenanalysen etc. lassen sich viele Dinge herausfinden.

  1. In welcher Nische sich eine große Zielgruppe befindet
  2. In welcher Nische die Zielgruppe kaufstark ist
  3. In welcher Nische es viele Produkte gibt, die man der Zielgruppe empfehlen kann

Soweit so gut.

Aber sollte eine Nische, in der bzw. an der du möglicherweise Tag täglich arbeiten muss, nicht vor allem eines machen – Spaß?

Nicht der Montag ist scheiße, sondern dein Job

Und da kommen wir zu einem Punkt, mit dem wir selbst schon des Öfteren zu knabbern hatten.

In den letzten 2 Jahren haben wir so einige Nischen herausgefunden, wo das Potential gegeben ist darin Geld zu verdienen. Eine Hand voll der Nischen haben wir dann auch tatsächlich ans Laufen gebracht. Und einen riesigen Teil der Nischen haben wir bis heute links liegen lassen.

Der Grund dafür ist einfach.

Diese Nischen machen uns keinen Spaß!

Wenn du in einer Nische unterwegs bist, die du eigentlich nicht wirklich leiden kannst, die dir keinen Spaß bringt, wird aus einer entspannten Arbeit von zuhause schnell mal eine ätzende Arbeit.

Das erinnert mich immer ein wenig an die Schule.

In Unterrichtsstunden, die man überhaupt nicht leiden konnte, zog sich die Zeit wie ein Kaugummi. Ich zählte jede Sekunde mit und hoffte dass es bald vorbei ist. Ganz anders war der Unterricht der einem Spaß machte. Sei es wegen einem coolen Lehrer oder einfach einem interessanten Thema. Hier verging die Zeit immer sehr schnell.

Naja, zurzeit arbeiten wir nur noch an 2 Nischen aktiv (der Rest schleift nur so daher) und sind mit Spaß und Leidenschaft dabei.

Was bringt dir eine Nische, die gut laufen könnte, du aber eigentlich keine Lust hast dich damit zu beschäftigen?

Immer neue Blog Beitrag Themen finden, dich um die Zielgruppe kümmern, deine Seite zu pflegen etc.

Das ist der Horror, in einem Thema, welches du nicht leiden kannst. Und mal ehrlich, das hat nichts mit einem erfüllten online Business zu tun, sondern eher mit einem Angestelltendasein.

Die Lösung dafür ist eine Hobby Nische!

So baust du dir eine Hobby Nische auf und verdienst damit auch noch Geld

Etwas tun, was einem Spaß macht und dabei ganz von alleine Geld verdienen, das ist der Traum der meisten, die Geld im Netz verdienen wollen (neben dem typischen „schnell und einfach“).

Ganz nach dem Motto:

Tu was du liebst und du musst nie wieder arbeiten!

 

So baust du dir in 7 Schritten ein Hobby Business auf:

1. Ermittle die Nische

Was ist dein Hobby oder deine Hobbys? Was tust du gerne in deiner Freizeit? Welche Zeitschriften kaufst du gerne oder sprechen dich an?

Autos, Musik, Nähen, Garten, Sport, Mode, Handwerk etc.

Es gibt 100% irgendetwas, was du gerne und regelmäßig tust.

 

2. Erstelle dir eine Website bzw. einen Blog zu deinem Hobby

Dazu überlegst du dir als Erstes mehrere Domain Namen und prüfst welcher Verfügbar ist. Im Anschluss registrierst du dir die Domain, die dich am meisten anspricht.

Danach installierst du WordPress und richtest alles ein. Wenn du dabei Hilfe brauchst, schau mal hier 😉

Und schon steht deine Hobby Business Zentral.

 

3. Schreibe die ersten Inhalte für deinen Blog

Das sollten natürlich Inhalte sein, die zu deinem Hobby passen und die deine Zielgruppe interessiert. Da du ja selbst zur Zielgruppe gehörst fällt es dir viel leichter Blog Beitrags Themen zu finden.

 

4. Tauch tiefer ins Hobby ein

Jetzt fängt der Spaß erst richtig an. Dinge für die du früher kaum Zeit hattest, gehören jetzt du deiner täglichen „Arbeit“.

Denn für mehr Inhalte und noch Zielgerichteter Inhalte, solltest du dich unter die Zielgruppe mischen. Dich also mit Gleichgesinnten austauschen, unterhalten, fachsimpeln.

Wo geht das am besten? Natürlich überall, wo deine Zielgruppe ist.

Konkret in Facebook Gruppen, Offline in einem Verein, auf Messen, in Foren usw.

Da du selbst Teil der Zielgruppe bist, weißt du mit Sicherheit, wo genau sich deine Zielgruppe aufhält. Schließlich bist du meistens schon in entsprechenden Gruppen/Foren unterwegs oder in einem Verein angemeldet ist.

 

5. Baue entsprechende Affiliate Produkte auf deiner Seite ein

Das Schöne am Affiliate Marketing ist, dass sich damit so gute wie jede Nische zu Geld machen lässt.

Und ganz anders als in der „Geld verdienen Nische“, sieht die Zielgruppe in Hobby Nischen deine Empfehlungen nicht als „verkaufen“ an, sondern sie nehmen diese Empfehlungen auch als solche wahr.

 

6. Beschäftige dich mit der Zielgruppe

Ein guter Ansatz dafür ist eine Facebook Fanpage, aber auch wieder die Facebook Gruppen oder Offline Vereine bilden dafür eine gute Basis. Kommuniziere mit der Zielgruppe und zeige ihnen, dass du einer von ihnen bist.

 

7. Bilde eine Community

Die volle Power einer Hobby Nische entsteht erst, wenn du eine Community aufbaust. Werde zum Treffpunkt für Gleichgesinnte und deine Zielgruppe kommt immer wieder von ganz alleine zu dir zurück.

Ein guter Tipp: Lass die Zielgruppe mitbestimmen, welche Inhalte auf deiner Website erscheinen. Mache dazu z.B. eine Umfrage.

Dadurch stärkst du das Vertrauen und die Verbindung zu dir, deiner Webseite und deinen Marketing Kanälen.

 

Fazit

Ich finde gibt es keine schönere Art Geld zu verdienen!

Meine Hobby Nische ist vor 4 Wochen gestartet und wir haben dort jetzt schon weit über 2000€ über Amazon verdient.

Der Arbeitsaufwand ist recht gering und als richtigen Arbeitsaufwand sehe ich es eigentlich auch nicht. Schließlich ist es mein Hobby und das meiste was ich nun für diese Nischen Website mache, würde ich sonst auch tun (zumindest was den Recherche Anteil angeht und die Kommunikation mit Gleichgesinnten).

Wenn du „Arbeit“ und Hobby verbindest wird das Ergebnis magisch.

Du kannst zu jedem Hobby etwas aufbauen. Da du selbst zur Zielgruppe gehörst, bringst du das nötige Nischen Wissen mit, du weißt was angesagt ist und wo du weitere Informationen her bekommst.

Außerdem muss du dich nicht durch den Tag quälen, weil du für eine Sache arbeitest, die dir Spaß bringt. Und wenn du selbst mit Herzblut bei der Sache bist, wird das auch die Zielgruppe merken.

Also, versteife dich nicht darauf, die EINE – die PERFEKTE – die SUPER Nische zu finden. Überlege dir lieber was du gerne machst, was du vielleicht sogar ohnehin schon jeden Tag machst und erschaffe dir daraus ein Hobby-Business.

Ach und by the way – Es wird mit Sicherheit Konkurrenz geben. Lass dich davon aber nicht abschrecken, denn du musst es nur besser machen 😉

Und jetzt würde ich gerne von dir wissen:

Gibt es ein Hobby, das du noch heute als Hobby Business starten kannst? Oder verdienst du selbst schon Geld mit deinem Hobby?

About the Author

„Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist“

Hinterlasse uns deine Gedanken:

(42) Kommentare

Andreas 2015-08-31

Hi,
meine grosse Leidenschaft sind Autos und Modellbau. Egal ob Autos,Schiffe oder Flugzeuge, Stand oder Funktionsmodelle. Ich habe eine Homepage und Blogs dazu. Google Adsense und Amazon Partnerlinks eingebettet. Bin auch in diversen Foren unterwegs und auf Google+ in Communities. Verdient hab ich bis jetzt keinen Cent. Was mache ich falsch? Ungeeignete Nische?

LG,Andreas

Antwort
    Kevin 2015-08-31

    Hi Andreas.

    Also zuerst würde ich die Themen, die dir gefallen ( Autos, Schiffe, Flugzeuge etc.) klar voneinander trennen, da sich die meisten sicherlich nur für eines der Themen interessieren. Das kann man ganz gut mit einer gut strukturierten Menüführung umsetzen. Zudem würde ich dir raten, für den Einstieg zuerst mit einem der Themen anzufangen. Blogge zB über Modellautos und zwar mehrere Wochen lang. Baue dir zu diesem „Unterthema“ deines Themas eine Zielgruppe auf. Das wichtigste ist, das du deiner Zeilgruppe das bietest, was SIE gerne wollen, nicht was DU gerne willst :-) Ich weiß selbst, das man hin und wieder mal ziemlich verliebt in sein Projekt sein kann und immer der Meinung ist, das man seiner Zielgruppe das richtige bietet obwohl dem eigentlich nicht so ist 😉 Das ist auch keine Kritik, sondern ein gut gemeinter Rat.

    Ich nehme an, die hinterlegte Website bei uns ist die, wovon hier die Rede ist ?

    Wir raten unseren Lesern immer ganz klar zu WordPress und das sie eine Website selber hosten. Das sieht schöner aus, bietet unglaublich viele Funktionen und trägt im Endeffekt auch zum Verkauf bei. Das Auge isst mit – daher ist eine schöne Website kein Nachteil :-) Dazu haben wir hier auch einen guten Beitrag

    Mehr kann ich im Moment auch nicht sagen. Dein Ansatz ist richtig. Wenn du Produkte anbietest, Adsense eingebaut hast uws. , dann machst du in der Hinsicht nichts falsch. Es kann wie gesagt, an deinem Webauftritt liegen (Design) oder auch an deinem Bekanntheitsgrad. Wieviel Traffic (wieviele Besucher) hast du denn im Schnitt am Tag? Kannst du da was sagen?

    Antwort
      Andreas 2015-08-31

      Hi Kevin,

      danke für dein rasches Kommentar! Top! :)

      Derzeit sieht es so aus:

      http://www.la-points.jimdo.com:
      seit onlinegehen im Februar 2015 insgesamt 5065 Seitenaufrufe und 3492 Sitzungen laut Google Analytics.

      modelers-blog.blogspot.co.at:
      seit onlinegehen im März 2015 ca. 2940 Besucher.

      welchen Traffic-Tipp könntest du mir für den Anfang geben?

      Lg, Andreas

      Antwort
        Kevin 2015-08-31

        Gerne, kein Problem.

        Also deine Seite würde ich wirklich erstmal auf WordPress aufbauen. Hoste dir einen eigenen Blog zB mit All-inkl. Das kostet im Monat gerade mal knappe 5€ im günstigsten Paket.
        Du kannst dann eine super Seite aufbauen, wo du deinen Content (deinen Inhalt) super präsentieren kannst. Zudem gibt es unzählige Möglichkeiten deine Seite dann zu monetarisieren. Zb das affiliate Marketing über Amazon oder andere Partnerprogramme, natürlich Email Marketing etc. Eine Idee wäre auch vielleicht ein eigenes Ebook zu erstellen, wenn du das nötige Wissen hast und eine Idee hast, was deine Zielgruppe interessieren könnte und was sie kaufen würden.

        Du hattest im ersten Kommentar geschrieben, das du schon Google Adsense und Amazon links eingebaut hast. Allerdings habe ich bei dir nichts davon gefunden ? :-/ Eine gute Struktur und eine vernünftige Übersicht ist wirklich das A und O für eine Website. Wenn ich mich nicht zurecht finde klicke ich weg und suche mir woanders meine Antwort. Ich hoffe du verstehst was ich meine :-)

        Zum Traffic ansich gibt es viele Wege die nach Rom führen und ich kann auch nur sagen, das es KEINEN weg gibt, der RICHTIG oder Falsch ist. Das musst du tatsächlich selbst ausprobieren. Ich würde allerdings immer als erstes in den passenden Communitys schauen, was da so abgeht (Zb Foren oder Facebook Gruppen). Das machst du ja auch schon. Ob sich dann noch andere Dinge lohnen, wie zB Adsense oder Facebook Werbung, musst du dann selbst abschätzen. Ein guter Anhaltspunkt wäre zB ein Post auf deiner Facebook Fanpage( wenn du noch keine hast, wäre das auch ein Tipp :-) ) , der häufig geliked und geteilt wird. Daraufhin könnte man reagieren und diesen Post in einer Facebook Werbung bewerben. Im Optimalfall sollte dieser Facebook Post dann zu deiner Website führen, bzw auf einen Beitrag deiner Website, worin du auch etwas verkaufst.

        Ich kenne mich in deiner Nische nicht so gut aus, aber ich versuche trotzdem mal ein Beispiel zu geben.

        Du erstellst einen Blog Beitrag über ein bestimmtes Modell Auto ( zB ein ganze neues Modeel am Markt oder ein besonders beliebtes Modell ). Dieses Auto sollte man natürlich auch irgendwo kaufen können, worüber du auch eine Partnerschaft hast ( zB Amazon oder ähnliches ). Dieser Beitrag bildet sozusagen dein Fundament. Nun geht es darum, diesen Beitrag und somit auch deine gesamte Website bekannter zu machen.

        Du nimmst nun diesen Beitrag, postest ihn zB in einer Facebook Gruppe (hier aber aufpassen wie du das verpackst, sodass die Leute dich nicht für einen Spamer halten) und kannst ihn auf deiner Fanpage bereitstellen. Stellen uns mal vor, dein Beitrag wird in den Gruppen und auch auf deiner Fanpage einige Male geliked und auch kommentiert. Nun kannst du reagieren und schaltest eine Facebook Werbung auf diesen Beitrag. Welches Werbebudget du einsetzt, bleibt dir da selbst überlassen. Wenn das zu kaufende Modellauto zB 100€ kostet und du 10% Provision bekommst, würden für jeden Verkauf 10€ für dich abfallen.
        Kleiner Tipp:
        Schau was dir der Beitrag gebracht hat. Stelle ihn online, poste ihn in Gruppen und auf deiner Facebook Seite und schaue am nächsten oder übernächsten Tag, ob er dir Verkäufe eingebracht hat.
        Wenn du einen Verlauf hast ist das schonmal positiv und du kannst dann eine Facebook Werbung auf den Beitrag schalten. Mach das erstmal für einen Tag, setze 5€ ein. Wenn du am nächsten Tag wieder einen Verlauf hast, hast du einen Gewinn von 5€ gemacht. Und so kannst du das Ganze dann bei Bedarf nach oben skalieren.

        Antwort
      Guenther Sellner 2015-09-07

      Ich würde ggf. ADSENSE am Anfang weglassen, damit Du deine Besucher nicht an Google „verlierst“.
      Adsense lohnt sich ja erst, wenn Du mal einige tausend Seitenaufrufe / Besucher im Monat erreichst.
      Sie sollen doch zunächst auf deine Produkte anbeissen.. ?
      Mach lieber 2-3 Seiten, wie Kevi es auch schon angesprochen hat.
      Dann kannst Du auch eher mit einem Keyword-/-phrase auf die erste Seite bei Google kommen.
      Wichtig ist einfach: Immer dranbleiben.. und NIE MALS aufgeben !!!
      Viel Erfolg
      Günther

      Antwort
    Thomas 2015-09-08

    Hallo Andreas,

    erstmal cool das hier auch mal andere Österreicher als ich schreiben. Kevin hat Dir ja bereits viel erklärt wenn Du willst würde ich Dir anbieten Dich dabei ein wenig zu unterstützen wie ich es gemacht habe.

    Unter http://www.derinterviewer.com findest Du meine Kontaktdaten. Würde mich freuen von Dir zu hören.

    fg
    Thomas

    Antwort
Tobi Förster 2015-08-31

Hey Kevin,
herzlichen Glückwunsch zu deiner erfolgreichen Nischenseite.
In 4 Wochen zu 2.000€ mit einer Nischenseite, wäre eine tolle Case-Study wert. 😉 Den davon würden viele andere auch träumen. In der Regel, benötigt man ja schonmal 2-3 Monate, bis zumindest meiner Erfahrung nach, eine solche Summe mit einer „einfachen“ Nischenseite erzielt werden könnte, in Hinsicht auf warmen Traffic von Google und Co. und dies ohne dabei eigene Produkte noch zusätzlich zu vertreiben?

Sag mal, welche Tools nutzt du den, zur Analyse des Marktes? :-)
Und was nimmst du als Traffic-Kanäle? Die selben Tipps, wie aus dem „Traffic-Non Stop“ eBook oder hauptsächlich SEO basierend?

Was vielleicht wichtig zu erwähnen für viele ist, ist das es sogar äußerst von Vorteil ist, wenn bereits vorhandene Konkurrenz am Start ist. Den wenn Konkurrenz vorhanden ist, weiß man auch, das in der Nische ein Markt besteht, in dem gewiss Geld umgesetzt wird. :-)

Beste Grüße
Tobi

Antwort
    Kevin 2015-08-31

    Danke Tobi! Ja, das mit der Case Study wäre eine Idee 😉

    Das wichtigste Tool zur Marktanalyse bin ich selbst 😛 und dazu kommt noch der klassische Keyword-Planer und ein W-Fragen Tool ist auch immer ganz hilfreich, um weitere Themen zu finden. Ich finde solche „Marktanalyse Tools“ nicht so toll. Sie geben mir nur Zahlen, die aber nicht immer unbedingt so stimmen müssen. Ich verlasse mich da eher auf mein Bauchgefühl und auf das, was ich selber sehen kann. Soll heißen, das ich mich in der Zielgruppe bewege, mit ihnen kommuniziere, schaue wo Probleme liegen, schaue wo Bedarf ist etc.

    Traffic Kanäle nutzen wir die aus Traffic Non Stop. Das sind hauptsächlich Kanäle, die man kostenlos nutzen kann. Dazu kommt mittlerweile aber auch ein wenig PPC wie Adwords und Facebook oder Bing.

    Stimmt, vor Konkurrenz darf und sollte man sich nicht fürchten. Man sollte sich eher darüber Gedanken machen, warum Konkurrenz da ist, denn das hat ja auch was zu bedeuten. Wie im Artikel schon erwähnt, „man muss es dann nur besser machen“ :-)

    Antwort
    Thomas 2015-09-08

    Hallo Tobi,

    ich finde zwar den KeywordPlaner ganz hilfreich aber er ist nicht der Weisheits letzter Schluss aber ein guter Anfang. Ich benutze hierfür ein Bezahlsoftware. Was die genau macht und wie man Sie benutzt erfährst Du unter – http://derinterviewer.com/seo_analyse_tools/

    Diese Software zeigt Dir auch bei welchen Keywords es einfach ist unter den TOP10 bei Google zu kommen, was ja sehr wichtig ist um KOSTENLOSEN Traffic zu bekommen.

    Soviele Leute klicken auf die unterschiedlichen Positionen bei Google.

    Position Durchschnittliche Klickrate
    1 36,4%
    2 12,5%
    3 9,5%
    4 7,9%
    5 6,1%
    6 4,1%
    7 3,8%
    8 3,5%
    9 3,0%
    10 2,2%

    Diese Tabelle habe ich vom Vladi aus dem Affenblog – http://www.affenblog.de/keyword-recherche-achten/

    Also Du siehst Keywordrecherche ist sehr wichtig.

    Arbeite weniger & Outsource mehr!
    Thomas

    Antwort
      Kevin 2015-09-08

      Keywordrecherche ist sicherlich nicht unwichtig und die sollte auch beachtet werden, sofern man darauf aus ist, kostenlosen Traffic zu bekommen. Jedoch sehe ich persönlich das Thema SEO immer als etwas schwierig an. Angenommen, man möchte mit seinem Projekt Geld verdienen – wie lange soll man da auf entsprechend gute Rankings warten? Laut deiner Tabelle ist eigentlich alles unter Rang 1 nicht zu gebrauchen. Eventuell noch Rang 2-5 aber dann war´s das. Das dauert schon ein gutes Weilchen, bis man da hin kommt und das ist nicht in ein paar Wochen getan :-)

      An unseren Projekten merken wir, das sowas (gute Rankings) von ganz allein funktioniert. Allerdings muss man dafür Zeit mitbringen. Der bessere Weg, um auf sich aufmerksam zu machen, ist dann eigentlich eher sich in der Zeilgruppe zu bewegen (Facebook, Twitter, Communitys, Foren, Blogs) und PPc Werbung.

      Keywordtools gibt es ja wie Sand am Meer :-) Wir nutzen diese auch zwischendurch, um Ideen für neuen Content zu bekommen. Die eigentlichen Texte schreiben wir dann aber ohne Keywordtool aus dem Bauch heraus. Se Cockpit ist ganz cool und es verrät auch wie schnell man für ein bestimmtes Keyword oder eine Phrase ranken KÖNTE. Aber mal ehrlich….da sind dann Keywords dabei, wofür es auch nicht wirklich sinn machen würde, einen Text zu optimieren. Was bringt es mir auf Rang 1 zu stehen, wenn ich mir damit das falsche Publikum auf die Seite hole?

      Antwort
Jürgen 2015-08-31

Hallo Kevin,

ein toller Beitrag und eine noch bessere Idee eine Hobby-Seite aufzumachen. Aber ich verstehe nicht ganz wie Ihr damit in den paar Wochen über 2.000 Euro verdienen könnt. Gibt es da bestimmte Kniffe? Da ich jetzt schon länger mit meiner Webseite http://darm-im-lot.de beschäftigt bin, und noch keinen müden Cent verdient habe, probiere ich jetzt auf jeden Fall eine Hobby-Seite. Ich hoffe die bringt mir eventuell mehr Glück.

Gruß
Jürgen

Antwort
    Kevin 2015-08-31

    Hey Jürgen.

    Nein, es gibt keine speziellen geheimen Kniffe :-)

    Es ist einfach sehr wichtig, das man seine Zielgruppe kennt und das tue ich , weil ich (da es mein Hobby ist) selbst dazu gehöre.

    Ich biete den Leuten was sie wollen, bin mit Ehrlichkeit und Spaß an der Sache dran und gebe mich so wie ich bin. Ich denke auch das trägt dazu bei, das eine Nische erfolgreich wird, denn eine Zielgruppe ist immer empfindlich und merkt wenn etwas komisch ist.

    Zudem sind wir der Meinung, dass das Design eine sehr wichtige Rolle spielt. Eine schöne, einladende Website trägt auch dazu bei, das die Kasse klingelt 😉 Hier ein Artikel zum Thema Design.

    Antwort
    Thomas 2015-09-08

    Hallo Jürgen,

    wenn ich auf Deine Seite gehe weiß ich persönlich nicht genau welches Problem hier gelöst wird? Außer das es um das Thema Darm geht. Auch schreibst Du auf der Seite hier geht’s zum ebook und jeder erwartet das er hier ein ebook herunterladen kann gegen Eingabe der email adresse aber ich sehe nur ein Bild und bekomme nichts.

    Das Design Thema wie von Kevin angesprochen finde ich auch wichtig.

    Mich würde interessieren ob Du Deine Texte selber schreibst? die lesen sich nämlich gut.

    Du verlinkst auf einen Online Shop welcher irgendwie nicht wirklich was mit deiner Seite zu tun hat das schafft nicht gerade vertrauen dort etwas zu kaufen. Du musst zuerst Vertrauen mittels Inhalt & Wissen aufbauen bevor Du verkaufen kannst.

    Wenn Du Willst können wir mal darüber quatschen oder Du kontaktierst mich unter http://www.derinterviewer.com

    Arbeite weniger & Outsource mehr!
    Thomas

    Antwort
      Kevin 2015-09-08

      Hey Thomas.

      Also ich hab schon Verlinkungen zu Shops gesehen, die gut passen. Allerdings gebe ich dir in dem Punkt Recht, das es Shops sind, die man nicht wirklich kennt und die eher einen unseriösen Eindruck machen. Hier wäre es vielleicht besser, auf Amazon Produkte zu verweisen. Ich bin mir sicher, das Amazon entsprechende Produkte im Sortiment hat.

      Der Punkt mit dem Ebook ist auch richtig. Man kann es nicht downloaden (wenn es denn zum Download sein soll?!)

      Antwort
Thomas 2015-08-31

Hallo Kevin,

meine Hobbys sind Garten und Holzbearbeitung. Deshalb auch die Seite, wie oben angegeben. Diese Hochbeet für den Balkon und auch die Pflanzkübel fertige ich selbst an.Lange ist die Seite noch nicht aktiv, so ungefähr ab Mai dieses Jahres.
Nun ist es schwer nur über Hochbeete selbst Artikel zu schreiben.Also regelmäßig Content zu liefern. Ich überlege schon ob ich Adsense schalte. Meine Frage zu Backlinks, man kann ja Links einkaufen, aber ist das auch sinnvoll oder ist es besser wenn man einen natürlichen Linkaufbau hat?

Gruß Thomas

Antwort
    Kevin 2015-08-31

    Hi Thomas.
    Wie ich sehe nutzt du Joomla? Steige auf WordPress um 😉 Wir waren auch mit Joomla unterwegs und haben den Umstieg zu WordPress nicht bereut – hier mehr dazu
    Aber kommen wir mal zum Thema :-)
    Eine gute Struktur deiner Website ist wichtig, dafür brauchst du aber auch noch mehr Content, denn das was bisher drauf ist, ist noch viel zu wenig. Die Leute müssen sich gut durch deine Seite navigieren können und vor allem musst du ansprechende Headlines (Überschriften) haben, die neugierig machen. Ich denke dass zB die Holzarten etc. nicht wirklich interessant ist. Das ist vielleicht für das Suchmaschinenranking interessant.
    Ich denke du siehst das Ganze vielleicht auch etwas zu kompliziert. Du musst selbstverständlich nicht 100 Artikel über Hochbeete schreiben (obwohl das sicherlich möglich ist). Es spricht nichts dagegen deinen Lesern auch andere Interessante Artikel zu bieten, die mit dem Thema zutun haben.
    Zb
    Welche Erde ist gut, welche ist schlecht.
    Welches Gartenmaterial (Werkzeuge) sind wichtig.
    Dünger ? Ja oder Nein?!
    Die 10 besten Tipps, wie man seine Pflanzen Winterfest macht
    Welchen Kübel nehme ich für meinen Balkon
    Da gibt es viel, was mit spontan einfallen würde.
    Da es ja dein Hobby ist, gehe ich davon aus, dass du auch selbst des Öfteren diese Kübel bepflanzt? Vielleicht auch Jahreszeiten abgängig? Daraus lassen sich auch super Artikel kreieren. Dokumentier einfach was du machst.
    Beispiel:
    Das Frühjahr steht an und deine Blumenkübel brauchen einen Tapetenwechsel. Also entscheidest du dich dazu, neue Blumen einzupflanzen. Du schreibst auf was du da tust, machst Fotos von einzelnen Schritten (welche Erde nutzt du, wie tief muss die Blume eingegraben werden, wie oft muss sie nun gegossen werden und welches Werkzeug benutzt du dafür). Besonders die Werkzeuge lassen sich super über Amazon verlinken und verkaufen.
    Und da du diese Kübel auch selber baust, kannst du mit den unterschiedlichsten Kübeln die tollsten Artikel zum nach machen erstellen.
    Was erreichst du damit?
    Du möchtest dein Produkt verkaufen, also musst du zeigen, was man alles damit anstellen kann – du musst es präsentieren :-). So Dinge wir Dünger, Werkzeuge etc. lassen sich super (zusätzlich) nebenher verkaufen.
    Generell ist es einfach wichtig, dass du nicht NUR Content zum Thema Blumenkübel erstellst, da wäre zu langweilig. Du musst den Leuten was bieten, was sie kostenlos nachmachen können. Im gleichen Zuge präsentierst du aber immer wieder deine eigenen Pflanzkübel. Und diese Kübel werden mit Sicherheit einige Leute kaufen, wenn du immer neue Kreative Ideen vorstellst, die man damit machen kann. Natürlich könnte man das sicher auch mit jedem anderen Pflanzkübel machen, aber darum geht es ja nicht. Es geht darum, das du deine Produkte immer in den Vordergrund stellst 😉 Ich hoffe du verstehst was ich meine.
    Der gesamte Content rundherum (kostenlose Anleitungen, helfende Tipps etc.) ist dabei nur Mittel zum Zweck. Du musst interessante Inhalte auf deinem Blog habe, um die Menschen anzulocken und auch drauf zu halten. Solche Tipps und solche Anleitungen lassen sich wunderbar auf Facebook Gruppen teilen und sowas wird immer gerne gesehen.
    Zum Thema Backlinks kaufen – lass es sein 😉 Wenn du regelmäßig Artikel schreibst, bauen sich Rankings mit der Zeit von ganz alleine auf. Hin und wieder mal auf einem Themenrelevanten Blog zu kommentieren und dort deine Website zu hinterlegen kann aber auch nicht schaden. Zudem könntest du Gastartikel schreiben wo du deine Kübel vorstellst.
    Eine Idee hätte ich da noch, die vielleicht noch mehr bringen würde.
    Du kannst natürlich immer noch weiterhin deine Pflanzkübel bauen und verkaufen, allerdings würde ich dir dazu raten dir eine Kamera zu schnappen und einen kleinen Videokurs darüber zu machen, wie man sowas baut. Oder erstelle ein Ebook mit vielen Fotos und genauer Schritt für Schritt Anleitung. In dem Kurs selbst und auch im Ebook selbst kannst du dann noch sehr gut Affiliate Produkte anbieten. Zb das Werkzeug womit du arbeitest oder sogar das Holz, sofern man es über das Internet bestellen kann und es ein Partnerprogramm dafür gibt.
    Und du solltest auch Preise zu deinen Produkten auf der Seite haben. Das kommt immer blöde an, wenn man erst einen Preis anfragen muss.

    Antwort
Timm 2015-09-03

Hi Kevin,
Glückwunsch zu Deinem Erfolg mit dem Hobby.
Ich halte diesen Weg auch für den richtigen. Nur wenn man versucht Seiten/Geschäfte zu seinen eigenen Interessen zu kreieren, bleibt man auch dabei, wenn der direkte Erfolg ausbleibt. Nicht jede Nische bedeutet unmittelbaren Geldregen. Wenn man aber eine Leidenschaft fürs Thema hat, dann ist das Geld erstmal nicht so wichtig. Aus Spaß an der Sache bleibt man weiter dabei und irgendwann kommen dann die Einnahmen ganz automatisch.
Gruß Timm

Antwort
    Kevin 2015-09-03

    Super Gedanke! Das Stimmt, nur wenn man Spaß bei einer Sache hat, bleibt man auch dabei wenn es noch nicht mit dem Geld verdienen klappt. Ich würde sagen, das man in jeder anderen Nische (auf die man nicht so eine große Lust hat) viel schneller aufgeben würde. Allerdings muss man ab und zu auch mal „beißen“….wenn man gute Ideen hat und davon überzeugt ist das sie einem Geld einbringen, dann sollte man auch dran bleiben wenn es eine Zeit lang keinen Spaß macht und kein Geld bringt. Es ist blöde wenn man alle paar Wochen neue Projekte beginnt, nur weil die vorigen nicht nach wenigen Tagen Erfolg versprechend sind :-)

    Antwort
andi 2015-09-03

Naja ich finde Ihr habt das SEo vergessen und Konkurenz Analyse ..ist immer ein wichtiger Punkt.
Die Niche „Reiseblogger“ ist langsam ausgelutscht z.B.
Man sollte da schon genauer Recherchieren…..
*Prost*

Antwort
    Kevin 2015-09-03

    Hey Andi.

    Naja, das mit Seo ist eine Ansichtssache denke ich. Wir selbst haben generell keine Lust uns damit abzuquälen, gute Texte für die Suchamschine zu schreiben :-) Wir schreiben immer so wie es uns passt und damit fahren wir bislang immer sehr gut. Wir nutzen selbstverständlich auch mal den KeywordPlaner, aber das war´s dann auch schon. Dadurch dass wir aber für unsere Zielgruppe schreiben, fließen ganz automatisch die richtigen Keywords mit in unsere Texte und ich denke das wird auch bei jedem anderen so sein, der sein Texte für seine Zielgruppe schreibt. Mit PPC zB, erreichen wir unsere Ziele in wenigen Tagen und sogar Stunden, das kriegt man mit Seo so nicht hin.

    Konkurrenz Analyse ist nie verkehrt, jedoch sollte man da eher schauen, was die Konkurrenz macht, wo deren Erfolge liegen und was man davon vielleicht lernen kann und auch machen sollte um am Ball zu bleiben. Für mich ist eine Konkurrenz Analyse nicht dafür da um zu sehen, wie erfolgreich andere sind und mich dann dazu zu entscheiden, eine Nische nicht anzugehen, weil mir die Konkurrenz zu hoch ist. Vor Konkurrenz soll man sich nicht fürchten…wie Tobias das im ersten Kommentar hier schon so schön geschrieben hat, sieht man einer Nische den Erfolg an, je mehr Konkurrenz es da gibt….sonst würde ja keiner in der Nische etwas machen :-)

    Theoretisch sind viele Nischen „ausgelutscht“, wenn man danach geht, wieviele Menschen sich einer Nische breit machen wollen. Ob Reisen, Mode, Beatuy, Fitness, Geld verdienen usw…. doch es kommen regelmäßig neue Leute dazu, die trotzdem wieder und wieder Erfolge mit diesen Nischen feiern. Meiner Meinung nach liegt das daran, das sie entweder etwas anders machen, oder einfach so stark polarisieren, dass die Leute einfach total auf die abfahren. 😉
    Man muss sich eben mit der Zielgruppe auseinandersetzen, den Leuten das geben was sie wollen, mit der Zielgruppe kommunizieren und einfach „Live“ dabei sein. Einfach nur stumpf langweilige Texte schreiben (schlimmer noch Texte kopieren) um das 1000ste Produkt zu bewerben, will keiner haben.

    Um das nochmal zusammen zu fassen. Seo macht mir keinen Spaß – PPC geht schneller. Und Konkurenzanalyse ist in manchen Dingen hilfreich, aber nicht um eine Nische zu identifizieren. Je mehr Konkurrenz, desto besser – Meine Meinung :-)

    Antwort
      andi 2015-09-08

      Danke für deine lange Antwort.
      Das stimmt, bei guten Content.
      Was meinst du mit PPC ?
      Facebook Werbung etc?
      Vielleicht kannst ud mir dazu mal eine E-Mail schreiben.
      Gruß

      Antwort
        Kevin 2015-09-08

        Kein Problem :-)

        Also Mit PPC ist Pay Per Click Werbung gemeint. Das kann zB Google Adsense Werbung sein oder auf Facebook Werbung, Bing, Twitter etc. ..
        Aber ganz erhlich, sollte man sich da nicht von Anfang an drauf stürzen. Wenn man mit PPC startet, dann sollte man sich damit auseinadersetzen und sich vielleicht auch ein Training zum Thema gönnen. Zudem auf keinen Fall mit Adwords starten, sondern eher mit Facebook da es einfach günstiger und auch einfacher ist :-) Am Anfang einen sich Facebook / Facebook Gruppen ganz gut, Foren, Communitys, Themen Relevante Blogs (Kommentare) etc… Sich in der Zielgruppe bewegen, das ist wichtig. So kann man auch sehr gut testen, wie gut die eigene Seite überhaupt ankommt und durch die Zeilgruppe lernt man auch viel darüber, was sie wirklich wollen und kann seinen Content dementsprechend anpassen.

        Antwort
Dirk Helbert 2015-09-04

Wie war das noch? Der Titel eines Artikels sollte ein Versprechen an den Leser sein. Naja, das war wohl nichts.

Trotzdem hat mir der Artikel gefallen :-)

Viele Grüße,
Dirk

Antwort
    Kevin 2015-09-04

    Naja, es muss ja nicht immer ein direktes Versprechen sein. Auch ein Titel, der sehr interessant klingt kann durchaus zum klicken anregen :-) Wichtiger ist eigentlich, das der Artikel Mehrwert bietet.

    Antwort

Das ist schon sehr grosses „Kino“.. gefühlt mehr Text in den Kommentaren / Antworten als wie im Artikel selbst.
Finde ich auch richtig und sinnvoll, erstmal mit einem Hobby anzufangen.
Der grosse Vorteil ist einfach, dass man sich darin bereits auskennt- und logo, auch mit Herzblut dabei ist, und auch bei evtl. (anfänglichem) Misserfolg nicht gleich aufgibt! stimmts..?!

CocaCola hat im ersten Jahr auch nur ein paar Flaschen am Tag verkauft.
Heute sind es weltweit ein paar Milliarden.
(Naja.. das muss man ja nicht mit einer (ein paar) Nischenseiten erreichen) :)

Antwort
    Kevin 2015-09-08

    Ist doch super, wenn das Thema so gut ankommt :-)

    Klar, ich finde das ein Hobby für den Anfang einfacher ist, als gleich mit einem „Geld verdienen Blog“ oder dergleichen zu starten. Ein schöner Blog zu einem Hobby könnte zB der Grundstein sein. Es sollte ein Blog sein, wo täglich gebloggt wird, wo es ab und an coole Aktionen in Form von Gewinnspielen oder Umfragen gibt und wo vor allem die Community – also die Leser – gefragt sind. Nebenher könnte man noch Nischenseiten aufbauen. Das können dann klassische Nischensieten sein, die man einmal aufsetzt und dann einfach „liegen“ lässt, bis Rankings und Einnahmen erreicht werden.

    Wer sich noch für den „Geld verdienen “ Berreich interessiert, könnte im Anschluss ( zB 1 Jahr später) zusätzlich noch einen Blog zum Thema Geld verdienen eröffnen, wo man dann über die gesammelten Erfahrungen der Hobby Nische Berichten kann. So kommen ehrliche Texte Zustande, die auf eigenen Tatsachen beruhen und nicht den Erfahrungen dritter :-)

    Antwort
Alexander 2015-09-14

Hey,

mir geht es vielmehr um die Monetarisierung eine Nische. Hat hier jemand Erfahrung mit dem Amazon Partnerprogramm sammeln können? Also gibt es hier irgendwelche Informationen zu.

LG
Alexander

Antwort
    Kevin 2015-09-14

    Welche Infos benötigst du denn Alexander? Die Nische um die es in unserem Beitrag geht, lebt zu 90% von Amazon :-)

    Antwort
Peter 2015-09-17

Wenn man mehrere Nischenseiten betreibt und diese untereinander verlinkt. Ist das dann vorteilhaft was SEO angeht, oder wird man durch Google abgestraft, weil die „Nummer“ zu offensichtlich ist?

Vernetzt du deine Seiten? Oder nur die, die thematisch zueinander passen?

Antwort
    Kevin 2015-09-18

    Wir verlinken nichts untereinander und ich weiß auch erhlich gesagt nicht ob das vorteilhaft oder schädlich ist. Wenn man 2 Nischensieten hat, die Thematisch zueinander passen ( Zb Kopfkissen und Schlafprobleme) dann könnte man das sicherlich machen und es würde wohl auch keine negativen einflüsse haben. Allerdings hat man doch mehr davon, wenn man zB Blog kommentare auf einem thematisch passenden Blog, der auf den obersten Google rängen ist, unter zu bringen denke ich. :-)

    Antwort
Meisterl Tao 2015-09-20

Hi Kevin,

Ja der Titel lockt auf jeden Fall an. Ich finde es auch sehr wichtig mit seinen Lieblingsthemen einzusteigen, ich bin selber erst vor genau einem Monat mit meinem Blog online gegangen. Gerade am Anfang ist es ja noch eher flüchtiger Traffic und wenn man da nicht mit dem Herzen dabei ist, verfliegt die Lust leider sehr schnell.

Leider habe ich seit einer Woche einen blöden Fehler auf meiner Page http://reich-sein-fetzt.de/

Und da du dich scheinbar auch mit WordPress auskennst, würde ich dich hier gerne Fragen, ob du schon ein ähnliches Problem hattest.

Wenn ich mein Theme anpassen möchte, erscheint im Hauptfenster nur das Einlogmenu von WordPress. Ich bin nicht wirklich ausgeloggt, aber die Session ist abgelaufen steht da.

Jetzt habe ich schon alle Plugins deinstalliert und einzeln wieder drauf gezogen, aber daran lag es nicht. Ich habe das Design gewechselt und ich habe einen kompletten Datenbank Backup, von vor einer Woche draufgespielt. Aber es hilft nichts.
Das ist sehr schade, ich möchte die Seite nicht aufgeben, da schon viel Arbeit drin steckt, allerdings will ich auch die Möglichkeit haben mein Design ändern zu können.

btw. Ich finde es stark, dass du in den Kommentaren so hilfreich auf die Leute eingehst.

Vielleicht hatte hier auch sonst jemand das Problem und kennt eine Lösung, Googlesuche hat leider auch nichts nützliches ergeben.

Bin über jede Hilfe dankbar und sorry, dass das jetzt ein bisschen offtopic ist, allerdings auch nicht ganz, da ich die Seite ja in meiner momentanen Lieblingsnische gestartet habe, aber ich habe in dem ersten Monat noch kein Gewinn erzielt.
Aber mir ist sowieso der Lerneffekt, das worauf es mir in erster Linie ankommt.

Falls jemand ein Tipp hat wegen des Problems würde ich mich über eine Antwort auf meisterltao@gmail.com freuen.

Liebe Grüße

Antwort
    Kevin 2015-09-20

    Hey.

    Also ganz erhlich fällt mir dazu auf Anhieb nichts ein. Eigentlich klingt es im ersten Moment danach, das sich irgendwelche Plugins nicht vertragen. Da du das durch das Abstellen von allen Plugins schon ausgeschlossen hast, wüsste ich jetzt auch nicht woran es liegt. Welches Theme benutzt du denn? Vielleicht gibt es Browser Probleme, versuch es mal in einem anderen Browser (am besten Firefox oder Chrome) oder eventuel mal den Browser Cache leeren.
    Ansonsten könnte ich dir anbieten das du mir einen Zugang einrichtest, damit ich selbst mal schauen und probieren kann.

    Klar, ich geh gerne auf Fragen ein…Ich denke, das sowas zum guten Ton gehört 😉

    Antwort

Hallo Kevin,

endlich mal ein sachlicher Artikel über die „Ach so erfolgreichen“ Nischen.
Du räumst da gut auf. So wie du es beschreibst sollte es auch wirklich sein.

Eine Nische zu bedienen, weil es eben eine gute Nische zu sein scheint bringt meiner Ansicht auch nix.
Es gehört mehr Herzblut dazu. Dann wird es auch etwas. (Auch mit den Einnahmen)

Danke für deinen tollen Artikel, die du bringst und die Leute wirklich aufklärst.

See ya…

Antwort
    Kevin 2015-10-07

    Freut mich das er dir gefällt.

    Naja sagen wir mal so. Ich möchte mich gerne mit meiner Nische identifizieren können und möchte dazu stehen was ich mache. Manch anderem ist es aber ziemlich egal, solang das Geld stimmt. Ich denke da ist jeder Mensche ein anderer Typ – der eine kann sowas, der andere eben nicht :-)

    Antwort
Steffi 2015-12-16

Hi Kevin,

nun ist der Artikel ja schon ein Weilchen her.
Mich würde daher interessieren was Du aktuell mit Deiner Nischenseite verdienst?
Schaltest Du immernoch bezahlte Werbung oder rankt die Seite inzwischen von selbst?

Bin gespannt was Du berichtest
Steffi

Antwort
    Kevin 2015-12-16

    Hi Steffi, ja das stimmt, ist schon etwas her :-)

    Also es ist relativ schwankend, aber es beläuft sich weiterhin auf etwa 2000 – 4000€ pro Monat. Das kommt immer darauf an, wieviel Zeit ich rein stecke und es kommt auch auf die Werbung an – sprich, ob ich welche schalte oder nicht. Ich schalte also auch nachwievor Werbung, sonst würde das Ergebnis nicht so gut sein :-) Es ranken auch schon einige Sachen, aber das ist eigentlich nicht der Rede Wert und es ist auch nicht mein Ziel, vorrangig gute Google Rankings zu erreichen. Ich erstelle lieber neue Beiträge und leite eben bezahlte Werbung drauf. So kann ich zum einen relativ schnell sehen, ob mein Beitrag ein Erfolg wird oder nicht und so kann ich meinen zukünftigen Content auch besser und strategischer planen.

    Antwort
      Frank 2016-01-05

      Hallo Kevin,

      ich bin ja ein Fan, von der Verbindung mehrerer SEO bzw. PPC Massnahmen. Am Anfang suche ich mir ein paar Backlinks aus Webkatalogen, sind ja nicht mehr so viele:-), aus verwandten Seiten, etc. Kommentare und Forenbeiträge sind auch ein wichtiger Faktor.

      Der Aufbau einer Zielgruppe, auch über PPC, ist auch wichtig, dauert aber natürlich.

      Mich würde mal interessieren, wieviel Ausgaben du für PPC hattest um die Einnahmen von 2000€/ Mon. zu erzielen? Wenn das Verhältnis stimmt ist ja alles gut:-)?

      Gruß
      Frank

      Antwort
        Kevin 2016-01-05

        Hi Frank.

        Also das Verhältnis stimmt auf jeden Fall, denn die PPc Ausgaben waren dafür 0€ 😉 Mitlerweile hat sich das aber etwas geändert. Wir verdienen schon ein wenig mehr mit der Nische, geben aber auch für PPc einiges an Geld aus. Das Verhältnis heute ist etwa bei 1€ PPc – 5€ Gewinn. Kann auch schonmal mehr sein, sodass wir 20€ in Ppc stecken und gleich mal 300-400€ raus holen. Das kommt aber immer auf das Produkt an.

        Antwort
          Frank 2016-01-06

          Hallo Kevin,

          danke für deine schnelle Antwort, deine Ergebnisse und das Verhältnis finde ich schon ziemlich erstaunlich und super!

          Klappt das deiner Meinung auch für reine Affilate Seiten, wie meine z.B. wo ich auch keine E-Mail Verteiler aufbauen möchte!

          Antwort
          Kevin 2016-01-06

          Klar klappt das. Bei meiner Nische handelt es sich auch um eine reine Affiliate Nische. Ich setze dort zwar auch Email Marketing ein, aber das ist ja nicht zwingend notewendig und auch nicht imemr sinnvoll. Wichtig ist halt immer, das man der Zielgruppe das bieten kann, worauf sie Lust haben. Besonders im Hobbybereich ist es so, das die Leute schon etwas mehr Geld ausgeben – es ist ja schließlich das Hobby :)

          Antwort
Nico 2016-02-12

Toller Beitrag!

Seit 4 Monaten bin ich nun im Online Business tätig und ich freue mich heute euren Beitrag gelesen zu haben.

Momentan habe ich drei Projekte am laufen, davon eins ganz frisch. Die anderen beiden sind schon fertig, Content ist auf der Seite, erste Verkäufe sind schon generiert und die Keywords ranken gut…Aber?…Es macht keinen Bock.

Ich „quäle“ mich täglich für neue Backlinks zu sorgen, neue Ideen für Content zu kreieren, mich geschweige denn um das Social Media zu kümmern.

Das neue Projekt brennt in mir, motiviert mich täglich und es macht einfach Heidenspaß. Um das Geld geht es mir nicht, das kommt von alleine. (Absolute Kaufempfehlung von mir für eure neue Blog Case Study, konnte darin sehr viel mitnehmen!)

Weiter so, liebe Grüße Nico

Antwort
    Kevin 2016-02-13

    Danke dir für die Empfehlung der Blog Case Study :-)

    Super, das du etwas daraus für sich mitnehmen konntest. Das ist genau meine Meinung. Es ist echt ätzend, wenn man keine Lust auf eine Sache hat und das macht absolut keinen Spaß. Irgendwie kann man sich (trotz Umsatz) kaum dazu durchringen, etwas zu machen 😀 Ich sehe das genauso, das man A) Spaß an einer Sache haben muss und B) das Geld bei solchen Projekten von alleine kommt.

    Antwort
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