Blog vs. Landing Page – Welches brauchst du wirklich?

By Alina | Geld im Internet verdienen

Apr 26

unterschied-zwischen-blog-und-landing-page„Du brauchst unbedingt einen Blog!“ – „Nein, eine Landing Page ist das A und O!“

So oder so ähnlich könnte ein Gespräch zwischen den Verfechtern beider Lager laufen.

Aber wer hat Recht?

Was brauchst du wirklich?

Das werden wir heute gemeinsam rausfinden.

Doch bevor wir das tun, müssen wir noch einmal kurz klären, was genau mit „Blog“ und „Landing Page“ gemeint ist.

(Wenn du das schon weißt, kannst du den Teilen hier einfach überspringen.)

Was ist der Unterschied zwischen einem Blog und einer Landing Page?

Was ist ein Blog?

Der oder auch das Blog (ja, man kann beides sagen – hier der Beweis) ist nichts anderes als eine Webseite, auf der regelmäßig neue Inhalte veröffentlicht werden – gebloggt werden. Meistens gibt es eine Blogübersicht, auf der alle Blog Beiträge nach Erscheinungsdatum sortiert sind (die neusten ganz oben).

Diese Blogbeiträge können ganz unterschiedlich lang sein. In einer Info Nische dürfen sie ruhig 800-1500 Wörter enthalten, in News Nischen können auch Short Posts mit 250-500 Wörtern ausreichen.

Zusätzlich gibt es auf einem Blog meist eine Navigation und eine Sidebar, manchmal auch zwei und ab und zu auch mal keine.

Einen Blog kannst du mit verschiedenen CMS (Content Management System) aufsetzen, wie WordPress, Joomla, Drupal usw. und natürlich kannst du ihn auch selbst programmieren, wenn du das denn kannst 😉 .

Ziel eines Blogs ist meist der Vertrauensaufbau zum (potenziellen) Kunden. Zusätzlich können dort auch Email  Adressen fürs Email Marketing gesammelt werden. Außerdem positionierst du dich mit einem Blog als Experten in deiner Nische.

 

Was ist eine Landing Page?

Eine Landing Page ist eine einzige Seite einer Webseite. Auf ihr befindet sich statischer Inhalt, der nicht regelmäßig wechselt.

Sie werden entweder für das Bewerben eines Produktes oder für die Generierung von Leads fürs Email Marketing genutzt.

Die Länge einer Landing Page kann, je nach Zweck, variieren. Meist sind Lead Generierende Landing Pages kürzer als Verkaufsseiten. Eine Landing Page kann aber auch nur aus einem Video bestehen.

Meist gibt es auf einer Landing Page keine Navigation. Manche nutzen mittlerweile auch eine reine Seiten interne Navigation, die nur aus Sprungmarken besteht, aber nicht von der Seite weg leitet.

Du kannst eine Landing Page auch mit einem CMS (z.B. WordPress) erstellen. Es gibt einige wenige Themes mit denen du von Haus aus Landing Pages erstellen kannst. Wenn dein Theme das nicht bietet oder du eine fancy Landing Page möchtest, dann kannst du einfach ein entsprechendes Plugin nutzen (z.B. OptimizePress oder Thrive Landing Pages).

Der Zweck einer Landing Page ist immer nur ein Ziel zu erreichen, entweder der direkte Verkauf vom beworbenen Produkt oder die Eintragung für den Newsletter. Gerade dadurch, dass keine Ablenkenden Elemente wie die Navigation oder die Sidebar angezeigt werden, kann die Aufmerksamkeit des Besuchers ganz gezielt gesteuert werden.

 

Puh, ja ich weiß, das war etwas dröge.

Kommen wir nun zum spaßigen Teil 😉 .

Also was brauchst du jetzt wirklich – Landing Page oder Blog?

Jetzt wo du weißt wofür was ist, schwant dir vielleicht schon die Antwort. 😉

Du solltest… warte es kommt gleich 😉

…beides nutzen!

Landing Pages und einen Blog.

Dafür gibt es mehrere Gründe.

3 Gründe für eine Landing Page

 

1. Du möchtest online Geld verdienen und dazu gehört Email Marketing.

Email Marketing ist einer der größten Hebel im online Business. Es gibt einige sehr gute Gründe, die dafür sprechen von Anfang an eine Email Liste aufzubauen.

Um Abonnenten für deinen Newsletter zu bekommen, benötigst du Eintragefelder. Natürlich kannst du auf deinem Blog Eintragefelder einbinden und so Leads sammeln, das funktioniert auch gut, aber auf einer Landing Page sind die Eintrageraten nun mal höher. Das heißt du kannst mit weniger Besuchern auf einer Landing Page mehr Leads sammeln, als mit derselben Menge auf deinem Blog.

2. Deine Verkaufsrate ist höher auf einer Landing Page.

In den meisten Nischen ist es möglich ein digitales Produkt zu erstellen und erfolgreich zu verkaufen.

Natürlich kannst du dieses einfach auf deinem Blog irgendwo anzeigen und dort direkt auf das Bestellformular verlinken. Allerdings werden die wenigsten das Produkt auf deiner Seite überhaupt finden, noch werden es nicht viele sofort einfach so kaufen.

Auf einem Bestellformular kannst du zwar auch etwas Text unterbringen, doch das ersetzt keine Landing Page.

Du kannst dort einfach viel genauer und bewusster auf die Probleme eingehen, die dein Produkt löst.

Zusätzlich kannst du auf deine Verkaufsseite ganz gezielt Traffic einkaufen (z.B. über Google Adwords oder Facebook PPC), der sich für dein Produkt interessiert und Messen wie kaufstark dieser Traffic ist. Wenn du ihn einfach nur auf deinen Blog schickst, lässt sich das nicht wirklich messen, weil die Besucher einfach zu viele Ablenkungen haben.

3. Auf einer Landing Page ist deine Eintragerate höher.

Punkt 2 gilt ganz genauso für eine Landing Page, die „nur“ Eintragungen zum Ziel hat. Auch hier ist auf dieser die Eintragerate höher als auf einem Blog und du kannst sie besser messen.

 

Punkt 1-3 sprechen eher für eine Landing Page. Jetzt könntest du denken „Und wofür brauche ich dann einen Blog?“.

3 Gründe für einen Blog

 

4. Google mag Blogs.

Ein Blog hat es wesentlich leichter gute Google Platzierungen zu erreichen, als eine Landing Page. Das liegt zum einen daran, dass Google aktuellen Content mag. Zum anderen hast du auf deinem Blog, nach einer gewissen Zeit und wenn du regelmäßig bloggst, unglaublich viel Content. So viel Content würdest du nicht einmal auf einer sehr, sehr langen Verkaufsseite finden.

Dadurch hat Google mehr zu indexieren mit deinen nischenrelevanten Keywords und du bekommst bessere Platzierungen in den Suchergebnissen (guten Content natürlich vorrausgesetzt).

Und das bedeutet kostenlose Besucher für dich. Und wer will die nicht?

5. Keiner mag plumpe Werbung.

Hilfreiche, interessante Blog Beiträge kannst du sehr gut in den sozialen Medien teil (z.B. in Gruppen) ohne das es nach plumper Werbung aussieht. Da du Anleitungen, Tipps, Ideen und vieles mehr in deinen Beiträgen lieferst, werden sie als Mehrwert angesehen. Landing Pages allerdings, werden dort nicht so gerne gesehen.

6. Vertrauen ist alles.

Durch einen Blog kannst du dich wunderbar als Experten in deiner Nische positionieren und Vertrauen zum Leser (und potenziellen Kunden) aufbauen. Er bekommt von dir nützliche Infos, lernt dich und deine Art Wissen zu vermitteln kennen.

Überleg mal, wann hast du zu Letzt ein wirklich teures digitales Produkt gekauft und von wem? Hast du dich auf einmal auf einer Verkaufsseite wiedergefunden und sofort gekauft ohne den Menschen dahinter zu kennen?

Oder hast du denjenigen schon länger gekannt und seinen Blog regelmäßig besucht?

 

Fazit

Ja du kannst ohne eine Landing Page leben. Und genauso gut kannst du ohne einen Blog leben und nur Landing Pages besitzen.

Aber dann darfst du die jeweiligen Nachteile in Kauf nehmen.

Wenn du jedoch beides besitzt und richtig nutzt (!), dann kannst du aus dem Vollen schöpfen und alle Vorteile genießen.

Und jetzt würde ich gerne von dir wissen:

Nutzt du beides, Landing Pages und Blogs? Oder nur eines davon?

Oder nutzt du noch gar nichts?

Sag’s mir in den Kommentaren. 😉

In diesem Beitrag enthaltene Links:

Das / Der Blog auf Wikipedia
Kostenlose Video Anleitung – In unter 15 Minuten zum fertigen WordPress Blog
WordPress oder Joomla – Welches ist besser?
WordPress Tipps und bloggen Tricks
Landing Page Plugin OptimizePress
Landing Page Plugin Thrive Landing Pages

About the Author

2013 hat Alina ihren Job in der Gastronomie an den Nagel gehängt, weil sie raus aus dem Hamsterrad wollte und endlich ihr eigener Chef sein. Seitdem hat sie viele Wege ausprobiert um online Geld zu verdienen. Einige erfolgreich und einige weniger erfolgreich ;-) Es ist ihr eine Herzensangelegenheit Menschen, die sich ein profitables online Business aufbauen wollen, unter die Arme zu greifen.

Hinterlasse uns deine Gedanken:

(23) Kommentare

andiwp 2016-04-27

Hey,
ein Blog ist letztendlich ein Marketingkanal welchen einen xpertie und Trust gibt.

Eine Landingpage ist um ein Angebot zu präsentieren, quasi ein Pitch kurz und Knapp.

Hat man vorher durch Youtoube oder seinen Blog mehr Trust, so conventiert es auch besser.
Beides gegeneinander zu vergleichen ist Schwer.
Je nachdem wie „Persönlich“ sich man auf seiner Webseite gibt, conventiert meist besser.

Das verstehen immer wenige. Deshalb steigen moment alle Markter auf das YOutube Pferd 😉

Antwort
    Alina 2016-05-03

    Hi Andi,

    danke für deinen Kommentar!
    Und es ist richtig, ein Blog ist immer ein Marketingkanal, genau wie Youtube auch 😉
    Allerdings gibt es auch einige Marketer, die auf beides verzichten und nur Landing Pages betreiben.

    Liebe Grüße,
    Alina

    Antwort
Christian 2016-05-03

Auf jeden Fall beides nutzen, wobei ich den Blog als deutlich wichtiger erachte, da man nur so suchende Menschen von seiner Expertise als Unternehmer überzeugen und Vertrauen aufbauen kann. Den Blog als Zugpferd für organische Suchergebnisse & Content Marketing einsetzen und die Landingpages via Bezahlwerbung zielgerichtet vermarkten. Für ein langfristig angelegtes Business ist der Blog unverzichtbar.

Am besten man liefert regelmäßig hochwertigen Blog-Content und verlinkt darin auf seine Landingpages zur Leadgenerierung, macht ihr ja auch bei crazy4marketing.de genau so bzw. ähnlich;)

Antwort
    Alina 2016-05-08

    Hi Christian,

    danke für deinen Kommentar. 🙂

    Ich bin da ganz deiner Meinung – auf jeden Fall beides nutzen!

    Liebe Grüße,
    Alina

    Antwort
Dirk Fuge 2016-05-04

Hallo Alina,

ich denke es sollte jeder für sich mal testen.

Ich habe für mich herausgefunden, Landingpage Ja, aber nicht als Startseite. Besucher die auf meinen Blog kommen bleiben natürlich erheblich länger und ich habe mehrere Seitenaufrufe.

Nur bei Viral-Mailer oder bezahlten Traffic nutze ich meine Landingpage. Wer von da kommt will sofort wissen was er bekommt. Und da reichen auch ein paar Sekunden für einen Eintrag.

Ganz wichtig finde ich auch einen Link zum Blog. Der Besucher sollte auch „umsteigen“ können und nicht gleich verschwinden.

Viele Grüße Dirk

Antwort
    Alina 2016-05-08

    Hi Dirk,

    testen ist immer eine gute Idee.

    Einen Link zum Blog von der Landing Page kann die Conversion reduzieren. Muss aber nicht. Auch das sollte man wieder testen 😉

    Liebe Grüße,
    Alina

    Antwort
Artur Jauk 2016-05-08

Hi,

also ich nutze beides. Zurzeit nutze ich Thrivethemes und den dazugehörigen Landingpagegenerator. Beides, also Blog und Landingpage, sind sinnvolle Tools um Produkte zu vermarkten.

Gruß Artur

Antwort
    Alina 2016-05-08

    Hi Artur,

    sehr gut! 🙂 Wir nutzen die selben Tools und sind auch super zufrieden damit 😉

    Liebe Grüße,
    Alina

    Antwort
Moritz 2016-05-08

Danke für den Artikel, ich glaube für Nischenseiten ist das Blogsystem am einfachsten und effektivsten 🙂

Antwort
Steffi 2016-05-09

Kein einfaches Thema, dass Ihr da versucht habt zusammenzufassen.

Ich bin da auch sehr hin und hergerissen.
Habe mit Landingpages schon super Eintragungsraten erzielt und anschließend keinerlei weitere Resultate.
Wohingegen ich mit einem einfachen Blogartikel schon viele Partner gewinnen konnte.

Vielleicht könnt Ihr mal einen Artikel schreiben, wie man am besten mit Eintragungen über eine Landingpage umgeht. Was für eine gute Konversion der anschließenden Emails wichtig ist etc…

Vielen Dank
Steffi

Antwort
    Alina 2016-06-08

    Hi Steffi,

    danke für deinen Kommentar!

    Ja, du machst da auf ein interessantes Problem aufmerksam. Natürlich muss man, nachdem man die Leads generiert hat, auch wissen was man damit anfängt.
    Dazu werden wir sicher in nächster Zeit einen Artikel schreiben! 🙂

    Liebe Grüße,
    Alina

    Antwort
Malte 2016-05-10

Also meiner Meinung nach braucht man ganz klar beides.

Wenn ich mich aber entscheiden müsste, dann würde ich den Blog nehmen. Da habe ich mehr Möglichkeiten als „nur“ bei einer Landing-Page.

Wenn ich nicht noch zusätzlich die Möglichkeit habe, z.B. bezahlte Anzeigen zu schalten.

Alles eine Frage des Ansatzes!

Antwort
    Alina 2016-06-08

    Danke für deinen Kommentar Malte!

    Richtig, es ist alles eine Frage des Ansatzes.
    Ich persönlich finde auch, dass die größte Macht in einer Kombi von beiden steckt 😉

    Liebe Grüße,
    Alina

    Antwort
      Patrick 2016-06-10

      Hallo,

      Ich finde eure Seite sehr interessant und ich habe vor, für Amazon eine Nischenseite zu erstellen und damit Geld zu verdienen. Und zwar ist mein Hobby Tauchen. Also Tauchsport. Bevor ich damit richtig durchstarte, wollte ich euch fragen, ob es Sinn mahct in diesem Bereich (Tauchsport) eine Nischenseite für Affiliate bei Amazon zu erstellen, damit ich auch wie ihr so 2.000 Euro verdienen kann? Weil tauchen ist wirklich mein Lieblingshobby und habe auch den Tauchschein und habe Tauchbücher zu Hause von meiner Tauchschule noch. Ich habe natürlich auch schon nachgeforscht bei Google und habe gesehen, das es schon viele schöne Tauchsportseiten gibt. Also macht es sinn gegen diese Konkurenz anzutreten? Ich habe aber jetzt noch keine Affiliate Nischenseite über das Tauchen bei Google gesehen. Ich bitte um Beratung spezifisch im Bereich Tauchen, Tauchsport, Tauchausrüstung.

      Auf eine Antwort von Ihnen würde ich mich sehr freuen.

      Liebe Grüße

      Patrick

      Antwort
        Kevin 2016-08-31

        Wenn die Zielgruppe entsprechend groß ist und sie auch „Kaufstark“ ist, dann macht es durchaus Sinn 😉

        Antwort
Hans 2016-06-06

Also ich nutze beides einen Blog und eine Landingpage. Ich denke das es notwendig ist. Allerdings sollte man nicht nur wegen Google bloggen sondern es sollte schon auch Spaß machen.

Antwort
    Alina 2016-07-06

    Hi Hans,

    mit dem Spaß hast du natürlich voll und ganz Recht!

    Liebe Grüße,
    Alina

    Antwort
johannesbaer87 2016-07-03

Hallo,
ich habe die Blog Case Study von Euch erworben, habe sie im ersten Schritt verschlungen und arbeite sie jetzt systematisch noch einmal durch.
Was mir immer wieder auffällt, dass das System WordPress das must-have zu sein scheint. Warum?
ich habe z. B. bei one.com 2 private Domains und bin sehr zufrieden. Preiswert und viele Möglichkeiten. Ich kann hier z.B. auch einen Blog an meine Seite anbinden = für die geplante neue „Nischenseite“ also = Landingpage und Blog.
Meine Frage: Spricht generell etwas gegen solch eine Konstellation, weil z.B. gewisse Dinge nicht gehen oder machbar sind? Was spricht da für WordPress, dass ich bei diesem Provider auch einbinden kann?

Antwort
    Alina 2016-07-06

    Hi,

    freut mich 🙂

    Also one.com ist ja in erster Linie ein Hoster, wie All-Inkl.com (den nutzen wir). Dadurch spricht natürlich nichts dagegen. Bei one.com hast du die Möglichkeit einen Baukasten zu verwenden oder WordPress.

    Gegen den Baukasten und für WordPress spricht, das du 1. unabhängig bist. Was ist, wenn sie den Baukasten irgendwann einstellen? WordPress ist ein Open Source System, an dem Millionen Menschen auf der ganzen Welt arbeiten und das von Millionen genutzt wird. Dadurch ist es sehr unwahrscheinlich, dass es das irgendwann mal nicht mehr geben wird.

    2. hast du bei WordPress viel mehr Anpassungsmöglichkeiten. Ich hab keine Ahnung, wie der Baukasten von one.com aussieht, aber ich kann mir vorstellen, dass du da weniger Möglichkeiten hast, als mit WordPress. Der Umfang und die Auswahl an Themes und Plugins ist bei WordPress einfach gigantisch. Gerade wenn man umfangreichere Webseiten aufsetzen will z.B. mit Mitgliederbereichen, kann ich nur zu WordPress raten.

    Wir haben damals mit Joomla angefangen, das ist ein anderes CMS, ähnlich wie WordPress. Wir sind dann allerdings umgestiegen, weil es viele Plugins die wir nutzen wollten nur für WordPress zur Verfügung standen. (Dazu findest du hier mehr)

    Ach so noch eine Anmerkung: Wenn ich von WordPress rede meine ich immer WordPress.org und nicht WordPress.com. Den Unterschied erfährst du hier.

    Ich hoffe sehr, dass dir das hilft!

    Liebe Grüße und viel Erfolg,
    Alina

    Antwort
      johannesbaer87 2016-07-06

      Danke für die umfangreiche Antwort.
      Jetzt sehe ich klare und werde Euren Empfehlungen folgen!

      Antwort
Michi 2016-10-07

Servus aus Bayern,
Danke für die verständliche Erklärung – wir machen beides – wenn auch nicht sehr erfolgreich ;-). Wir versuchen sowohl im Blog, als auch auf einer speziellen Seite unseren möglichen Kunden den feinen Unterschied zu erklären, warum wir die Richtigen sind. Es klappt (noch) nicht so recht. Was wir falsch machen keine Ahnung – aber jetzt habe ich mit eurem Blog, endlich eine Seite gefunden auf der ich viel lesen kann UND es auch verstehe. Das macht Spaß!

Es gibt viel zu tun. Also lese ich gleich weiter.

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