3 Möglichkeiten digitale Infoprodukte zu erstellen + welche für dein Produkt am besten geeignet ist

By Alina | digitale Produkte

Jan 26

Wie wir in dem Artikel „Viele Wege führen nach Rom – Effektive Schritte um echtes Geld im Internet zu verdienen“ schon einmal geschrieben haben, gibt es mehrere Arten um im Internet viel Geld zu verdienen.

Da wären:

 

Digitale Infoprodukte (EBook oder Videokurs) sind eine der lukrativsten Arten um online viel Geld zu verdienen.

Eigene digitale Produkte können deinen online Umsatz um einiges steigern. Zum einen hast du die volle Kontrolle über die Inhalte und die Verkaufsseiten. Dadurch kannst du immer wieder testen und optimieren, bis du die gewünschte Conversion erreicht hast. Zum anderen kannst du Produkte viel besser vermarkten, mit denen du dich sehr gut auskennst, als Produkte, die du kaum kennst.

Außerdem hast du bei eigenen Produkten eine höhere Gewinnspanne, als bei Affiliate Produkten. Denn beim Verkauf eines digitalen Infoproduktes eines anderen Anbieters, erhältst du meist „nur“ 20,30 oder 50% des Verkaufspreises als Provision.

Zusätzlich sind digitale Infoprodukte meist unendlich skalierbar. Das heißt, ob ich ein Produkt verkaufe oder 100 – es macht von den Kosten her kaum bis gar keinen Unterschied. Im Gegensatz zu offline Produkten, die produziert, gelagert und geliefert werden müssen, kann man digitale Produkte, ohne weitere Kosten, unendlich duplizieren .

Deshalb sollte sich jeder, der langfristig viel Geld im Internet verdienen möchte, über kurz oder lang, Gedanken zum ersten eigenen digitalen Infoprodukt machen.

 

In diesem Artikel will ich die 3 gängigsten Varianten vorstellen, wie du ein digitales Produkt erstellen kannst.

Natürlich sage ich dir auch, welche Möglichkeit für welches Produkt am geeignetsten ist und was du dafür benötigst. Zusätzlich gebe ich dir bei jeder Möglichkeit ungefähre Angaben zu den Kosten, die auf dich zukommen, denn teilweise sind einige Investitionen nötig.

Also legen wir los 😉

 

Das EBook

Das wohl bekannteste digitale Infoprodukt ist das EBook. Dank Tablets, Smartphones und EBook Readern erfreut es sich immer größerer Beliebtheit.

Ein EBook eignet sich sehr gut, um Wissen zu vermittel – sowohl theoretisches, als auch praktisches. Allerdings stößt das EBook beim praktischen Wissen manchmal an seine Grenzen. Vor allem dann, wenn man etwas Schritt für Schritt erklären muss. Hier können Screenshots eine große Hilfe sein, aber wenn das EBook nur noch aus Bildern besteht, dann sollte man sich überlegen, ob man nicht vielleicht doch einen Videokurs erstellen sollte 😉 .

Natürlich gibt es auch einen ganzen Haufen an EBooks, die „nur“ Geschichten erzählen und kein Wissen vermitteln. Da ich aber in diesem Beitrag speziell auf digitale Infoprodukte eingehen will, lasse ich diese jetzt mal außen vor.

EBooks sind recht einfach selbst erstellt und als Self-publisher ohne große Komplikationen veröffentlicht.

Um selbst ein EBook zu erstellen, benötigst du nur ein Text Programm (z.B. Word für Windows, Pages für Mac, Open Office für beides oder Google Drive fürs online arbeiten), deine Tastatur und natürlich dein experten Wissen 😉 .

Um aus einem Word Text eine PDF Datei zu machen, musst du lediglich unter „Speichern unter“ den Dateityp von „Word-Dokument“ auf „PDF“ ändern. In Google Drive wählst du unter „Datei“ „Herunterladen als PDF-Dokument“ aus.

Wenn du dein EBook bei Amazon anbieten möchtest, musst du es nicht mal als PDF abspeichern, sondern kannst gleich deine Text-Datei hochladen.

Nähere Informationen dazu findest du hier.

 

Kosten für die Erstellung eines EBooks

Das du Zugriff auf einen Computer und eine Tastatur hast, setze ich jetzt mal voraus, sonst könntest du das hier gar nicht lesen 😉 . Da ansonsten keine weiteren Anschaffungen nötig sind, kostet dich die Erstellung eines EBooks eigentlich nichts, außer deine Zeit.

Solltest du dein EBook allerdings noch von einem Profi auf Rechtschreibung prüfen lassen und/oder lektorieren lassen wollen, musst du, je nach Länge, mit ganz unterschiedlichen Kosten rechnen (Ich habe versucht einen ungefähren Preis zu ermitteln, aber das war leider unmöglich, da die Preise von 30€ pro Stunde über 5,50€ pro Seite bis hin zu 60€ für 50 Seiten schwanken).

Ein Jobangebot dazu, kannst du gut bei sogenannten Freelancer Portalen einstellen und das meist kostenlos (Eine Liste von Freelancer Portalen findest du hier).

Wenn du dein EBook bei Amazon veröffentlichen möchtest, dann solltest du so eine Prüfung durchaus in Erwägung ziehen.

 

Der Videokurs

Bei einem Videokurs gibt es zwei Varianten:

Bei Variante 1 nimmst du nur deinen Bildschirm auf. Das heißt, du nimmst beispielsweise auf, wie man ein spezielles Programm bedient. Das macht besonders dann Sinn, wenn du einen Kurs über etwas Technisches machst, z.B. einen WordPress Kurs, einen Evernote Kurs, usw.

Diese Videos kannst du dann noch besprechen. Entweder in dem Moment, in dem du es aufnimmst, oder du nimmst hinterher deine Stimme auf, während du das fertige Video noch einmal abspielst. Anschließend legst du die Tonspur mit der Videospur zusammen. Das ist wesentlich einfacher, als es jetzt klingt mag – versprochen 😉 .

Oder du erstellst eine Präsentation (mit PowerPoint, Keynote, Open Office oder Google Drive), lässt diese ablaufen und besprichst sie dabei. Das ist immer dann sinnvoll, wenn du komplizierte Sachverhalte erklärst.

Als Beispiel habe ich diese Präsentation mit Google Drive und diese Präsentation ist mit PowerPoint erstellt.

Diese Arten der Aufnahme nennen sich „Screen Capture“. Dazu kannst du entweder kostenlose Programme nutzen, wie Screencast-O-Matic (in der kostenlosen Version nur 15 Minuten Aufnahmen am Stück möglich), oder du nutzt Profiprogramme wie Snagit oder Camtasia. Zugegeben, die Profiprogramme sind nicht ganz billig, es kann sich aber lohnen in so ein Programm zu investieren (hier kannst du Camtasia 30 Tage kostenlos testen).

 

Kosten für die Variante 1:

Auch diese Variante ist kostenlos möglich, wenn du die Videos nicht besprichst. Da dies aber meist keinen Sinn macht, sollest du etwas Geld in ein Mikro investieren.

Wir selbst nutzen dieses Mikro und sind damit ziemlich zufrieden. Unser Micro liegt mit 75€ in der mittleren Preiskategorie. Bevor wir uns für unser aktuelles Micro entschieden haben, haben wir uns auch nach günstigeren erkundigt und dieses Mikro hatte insgesamt, in der niedrigeren Preiskategorie, die besten Ergebnisse. Deshalb würde ich sagen, dass du für ein Mikro mit Kosten von ca. 20€ bis 90€ rechnen kannst – je nach Qualitätsansprüchen.

Zusätzlich kann ein Mikroständer eine sehr große Arbeitserleichterung sein, was wir erst später festgestellt haben. Mikroständer liegen preislich bei ca. 20€.

Und auch die Anschaffung eines Profiprogramms zum Bearbeiten der Videos macht auf jeden Fall Sinn. Wir haben bis jetzt meist die kostenlose Software Screencast-O-Matic genutzt, haben allerdings auch noch keinen Video Kurs produziert. Als Profiprogramm würde ich die Software Camtasia empfehlen, wie schon erwähnt.

Für unseren ersten Video Kurs (in Planung), werden wir uns diese auf jeden Fall zulegen, da uns die 30tägige Testversion voll überzeugt hat.

 

Video Kurs Variante 2

Bei Variante 2 musst du selbst vor die Kamera. Das macht immer dann besonders Sinn, wenn du einen Kurs über etwas machst, bei dem deine Stimme oder dein Bildschirm nicht ausreichen. Das wären z.B. Kurse übers Stricken, über Hundeerziehung, Fitness Kurse, Quadrocopter Bauanleitung, Kochkurs usw.

Um solche Kurse machen zu können, benötigst du natürlich eine Kamera mit einer möglichst guten Auflösung und am besten auch ein extra Mikro, da die eingebauten Mikros meist keinen guten Klang liefern. Zusätzlich sollte auch auf eine gute Beleuchtung geachtet werden. Deshalb kann es Sinn machen, in Studioleuchten zu investieren.

Wie bei den Bildschirmaufnahmen, kannst du auch hierbei den Ton später aufnehmen und die Tonspur und das Bild am PC zusammenlegen.

 

Kosten für die 2. Variante

Dieses digitale Produkt ist in der Herstellung eines der teuersten, da einige Investitionen getätigt werden müssen. Zum einen benötigst du eine Kamera, am besten mit Ständer. Außerdem brauchst du ein Mikro und ein Schnittprogramm. Und optional auch noch Studioleuchten.

Brauchbare Kameras gehen preislich bei ca. 100€ los und enden, wie sicherlich jeder weiß, im nirgendwo 😉 .

Kamerastative gibt es schon ab 10€ und wieviel man ca. für ein Mikro hinblättern muss habe ich ja bereits erwähnt.

Für die Bearbeitung der Videos würde ich auch Camtasia empfehlen, weil es einfach ein echtes Multitalent ist.

Die Studioleuchten können auch nochmal richtig ins Geld gehen, 2 Stück starten preislich bei ca. 50€.

 

Fazit

Welche Art des digitalen Infoproduktes für deine Produktidee in Frage kommt, hängt also primär nicht davon ab, worauf du am meisten Lust hast, sondern von dem Inhalt, den du vermitteln möchtest und wie du ihn vermitteln möchtest.

Sicherlich sind gerade die letzten beiden Varianten nicht gerade „günstig“, allerdings solltest du das nicht als reine Ausgaben sehen, sondern als Investitionen, die du vielleicht schon nach dem ersten Launch deines Produktes wieder eingespielt hast. Außerdem verbrauchen sich diese Investitionen nicht, sondern du kannst sie immer wieder für weitere Produkte benutzen , die dir Geld auf dein Konto bringen 😉 .

Zusätzlich ist die Art des Produktes auch ein wichtiger Faktor für den Verkaufspreis. EBook sind im Allgemeinen die günstigsten digitalen Produkte und liegen meistens in einer Preisspanne von 3€ – 47€.

Videokurse hingegen können wesentlich teuerer angeboten werden und bringen je nach Länge, Umfang und Qualität der Informationen, bis zu 1000€ und mehr pro Verkauf ein. Da lohnen sich die hohen Investitionen allemal 😉 .

 

Und jetzt würde ich gerne von dir wissen, was für ein digitales Infoprodukt du entwickeln möchtest. Schreib es mir in die Kommentare!

About the Author

2013 hat Alina ihren Job in der Gastronomie an den Nagel gehängt, weil sie raus aus dem Hamsterrad wollte und endlich ihr eigener Chef sein. Seitdem hat sie viele Wege ausprobiert um online Geld zu verdienen. Einige erfolgreich und einige weniger erfolgreich ;-) Es ist ihr eine Herzensangelegenheit Menschen, die sich ein profitables online Business aufbauen wollen, unter die Arme zu greifen.

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(19) Kommentare

Sven Bergmann 2015-01-27

Hallo Alina, toller Beitrag. Ich selbst habe die besten Erfahrungen gemacht mit dem Erstellen von multimedia Onlinekursen (Videopräsentation in HD, Audiversion und Checklisten). Einerseits weil es schneller geht als ein Ebook zu schreiben und andererseits weil solche Kurse als besonders wertvoll wahrgenommen werden.

Antwort
    Alina 2015-01-27

    Hey Sven,

    danke für deinen Kommentar!

    Und ich gebe dir Recht, Onlinekurse kann man meist teurer verkaufen als EBooks. Allerdings haben einige zu Beginn etwas Hemmungen einen Videokurs zu produzieren. Da halte ich EBooks als gutes „Einsteigerprodukt“. 😉

    Liebe Grüße,
    Alina

    Antwort
Johannes 2015-02-03

Hallo,
toller Beitrag, denn ich plane auch gerade die Veröffentlichung eines digitalen Produkts.
Viel Erfolg weiterhin

Antwort
    Alina 2015-02-04

    Hi Johannes,

    danke sehr 🙂

    Dir auch viel Erflog mit deinem Produkt. Welches Thema hat es denn?

    Liebe Grüße,
    Alina

    Antwort
Thomas 2015-02-03

Nützlicher Beitrag. Ich schlage immer den Leuten vor sich selbst via Fiverr anzubieten. Texte zu schreiben oder ein Video zu erstellen usw. damit kann man ein wenig Geld verdienen für ein besseres Equipment was ja auch manchmal einen Unterschied ausmachen kann zu seinen Mitbewerbern.

Wer Interesse an so einen Fiverr Leitfaden hat. Kann sich denn natürlich auf meiner Webseite holen unter http://www.derinterviewer.com

Sorry für die Eigenwerbung passte nur sehr gut rein.

fg
Thomas

Antwort
    Kevin 2015-02-11

    Naja, hier geht es darum welche Möglichkeiten es gibt, ein digitales Produkt zu erstellen. Wie man sich letztendlich das Equipment finanziert, bleibt ja jedem selbst überlassen. Wir haben dazu auch ein Freebie mit „15 Geld verdien Methoden„, um sich kleinere Sachen für das Hauptbusiness kaufen zu könenn 🙂

    Antwort
Artur Jauk 2015-03-14

Ein guter Artikel.

Ich würde eher einen Videokurs erstellen. Mir reicht da eine Powerpointpräsentation, Camtasia und ein gutes Mikro.

Ich denke, dass die meisten lieber ein Video schauen wollen, da es bequemer ist.

Antwort
    Alina 2015-03-15

    Hi Artur,

    Danke 🙂

    Ich bevorzuge aus Videos 😉
    Aber es gibt auch viele Menschen, die gerne EBooks lesen.

    Ich denke man sollte immer auf das Thema bezogen schauen, welche Produkt Art am sinnvollsten ist.

    Liebe Grüße,
    Alina

    Antwort
    Tim Schmidbauer 2015-07-23

    Hey Artur!

    Der Meinung bin ich auch. Videos sind besser „verdaulich“ als herkömmliche E-book. Das kann ich auch aus eigener Erfahrung bestätigen 😉

    Beste Grüße,

    Tim Schmidbauer

    Antwort

Ein sehr schöner, ausführlicher Beitrag!

Habe auch gerade vor, mir mein erstes Digitales Infoprodukt zu erstellen.
Ich denke daran einen Videokurs via Powerpoint aufzunehemen. Was sind eure Erfahrungen damit? Würde mich mal interessieren :).

Beste Grüße,

Tim Schmidbauer

Antwort
    Alina 2015-07-23

    Danke Tim 🙂

    Wir erstellen gerade parallel zwei Kurse. Für die Erklärungsvideos verwenden wir Google Drive, aber PowerPoint ist ja quasi dasselbe.

    In meinen Augen ist es sehr wichtig ein gutes Mikro zu haben und einen vernünftigen Mikrofonständer. Außerdem finde ich, ist der Mitgliederbereich fast genauso wichtig wie der Kurs an sich. Dafür verwenden wir Digimember.

    Hast du noch weitere spezielle Fragen?

    Liebe Grüße und viel Erfolg mit deinem Kurs!

    Alina

    Antwort
Angelika 2015-10-30

Hallo Alina,

danke für die tollen Tipps in deinem Beitrag.

Bin dabei mein erstes digitales Infoprodukt zuerstellen.

Gruß
Angelika

Antwort
    Alina 2015-11-01

    Hi Angelika,

    sehr gerne! Ich wünsch dir viel Erfolg damit.

    Liebe Grüße,
    Alina

    Antwort
Jenniffer 2016-03-18

Hi Alina,

der Beitrag ist wohl schon ein wenig älter. Aber immer noch on time 🙂 Ich bin gerade dabei mein Business zu starten: Berufung Mami. Mein nächster Schritt ist es, ein Freebie zu erstellen und natürlich ein digitales Produkt. Ich dachte an ein ebook, das ich dann noch zusätzlich als Podcast bespreche. Weil Mamis ja eher wenig Zeit haben, um ebooks zu lesen 😉 Was hältst du von meiner Idee?

VG
Jenniffer

Antwort
    Alina 2016-03-19

    Hi Jenniffer,

    die Idee find ich gut. Ich höre selbst gerne Bücher, weil sie einfach praktisch sind und man viel nebenbei erledigen kann (bin aber keine Mami 😉 ).

    Ich wünsch dir viel Erfolg damit!

    Liebe Grüße,
    Alina

    Antwort
Azzam 2016-09-18

Hallo Alina, super Beitrag gefällt mir und bewundere Euch alle 🙂 Ich bin auch dabei ein eigenes Infoprodukt aufzubauen aber da ich nie online tätig war, weiss ich nicht wo und wie ich anfangen soll. War früher Selbstständiger Gastronom 🙂 VVl könnest Du mir helfen wäre Dir sehr dankbar! lg, usi

Antwort
Janne 2016-10-19

Ich beschäftige mich auch mit Infoprodukten und bin auch der Meinung, dass der Videokurs das beste Format dafür ist! Vielen Dank für den hilfreichen Artikel!

Antwort
Markus Grau 2016-11-10

Hey Alina,

danke dir für deinen Einblick in dieses, für so viele angehenden Online-Marketer, interessante Thema.
Bei dem Erstellen von Videos (Variante 2) beziehst du dich auf die Thematik, die jemanden ggf. dazu veranlasst, sich vor die Kamera zu trauen.

Meiner Meinung nach ist es aus 2 weiteren Gründen absolut empfehlenswert dies zu tun:

1. Du kannst dich viel eher spür- und fühlbar für deine Kunden machen. Durch Mimik und Gestik wird das Transportieren von Emotionen und Leidenschaft deutlich einfacher.

2. Emotionen verkaufen bekanntlich – und verbinden. Somit hat man durch „reale“ Videos gewiss eine bessere Chance, nicht nur erfolgreicher zu verkaufen, sondern Kunden langfristig als Markenbotschafter an das eigene Unternehmen/ Marke zu binden.

Mit ist bewusst, dass das „reale“ Filmen viel Übung und Mut kostet. Mut sich zu zeigen und deutlich angreifbarer zu machen. Aber ich glaube auch, dass es gerade diese Verletzlichkeit ist, die wir uns eingestehen dürfen, die uns Fehler (oder besser: ein Puzzelteil unseres Lernprozesses)bereitwilliger annehmen lässt.

Videos müssen nicht perfekt sondern authentisch sein.

Danke dir für diesen Gedankenanstoß durch deinen Artikel.

Heldenhafte Grüße,
Markus

Antwort
Jan 2017-02-15

Hallo Alina,

das ist ein sehr interessanter Artikel mit solidem Basiswissen. Ich stehe gerade vor der Frage mit welchen Systemen ich meine Kurse realisiere.
Vielleicht kannst du mir ja sagen, wie deine Struktur aussieht.

Mein Plan- Klick Tipp für Mails
Clickfunnel- Sales Funnel einrichten
NewKajabi- für meine Online Kurse als Plattform
Digistore24- Abrechnung

Ist das so sinnvoll, oder kannst du mir Empfehlungen aussprechen?

Liebe Grüße,
Jan

Antwort
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