Diese Frage entscheidet über Erfolg oder Misserfolg deines Online Business! + Wie du sie anwendest

By Alina | Erfolgseinstellungen

Dez 09

online-BusinessHeute stelle ich dir EINE Frage, die über Erfolg oder Misserfolg deines online Business entscheidet, egal ob du jetzt gerade erst startest oder schon eine Weile dabei bis und es vielleicht noch nicht so richtig klappt.

Aber vorher will ich dich etwas anderes Fragen:

Warum hast du dich fürs Online Business entschieden, egal ob du es Haupt- oder Nebenberuflich tust, ob du gerade erst am Anfang stehst oder schon eine Weile dabei bist? – Warum?

Ich bin sicher, das sich dein Grund oder deine Gründe (es können auch mehrere Gleichzeitig sein) in folgender Liste wieder finden. Warum ich das weiß? – Weil es zum größten Teil meine Gründe waren und sind 😉 .

Deine Gründe sind:

  • Ich will mehr verdienen als im Angestelltenverhältnis (als auch auf lange Sicht möglich wäre, trotz Gehaltserhöhungen und besserem Posten)
  • Ich will nicht länger nach der Pfeife meines Chefs tanzen und meine eigenen Regeln machen
  • Ich will einfach mehr Zeit haben, mehr Zeit für mich, für meine Familie, für Hobbys …
  • Ich will mehr reisen (mit einem Online Business kann ich von jedem Ort der Welt arbeiten, alles was ich brauche ist ein Laptop und einen Internetanschluss)
  • Ich habe eine Vision, die ich verwirklichen will
  • Ich habe die Schnauze voll von meinem Job und will etwas machen, was meine Leidenschaft ist

 

Und ist/sind auch dein Grund/deine Gründe dabei? (Wenn noch etwas fehlt schreib es mir in die Kommentare 😉 )

Genau diese Gründe bilden dein „Warum“. Sie motivieren dich und geben dir den nötigen Tritt in den Arsch um endlich etwas an deiner Situation zu ändern 😛 .

Deine Gründe sind sehr wichtig! ABER sie können dir auch sehr im Weg stehen! Denn sie sind immer nur auf DICH bezogen.

Ich will… Ich habe… Ich will… Ich.. Ich.. Ich..

Doch worauf kommt es wirklich an, wenn man ein erfolgreiches Business aufbauen will, egal ob online oder offline? Auf das was DU willst?

NEIN!

Es kommt darauf an, was dein KUNDE will! Beziehungsweise was dein potenzieller KUNDE will! Und nicht auf das was du willst!

Gerade wenn man noch ganz am Anfang steht vergisst man das gerne, bzw. es ist einem einfach nicht bewusst.

Welche Frage entscheidet also ob du ein gut laufendes Online Business hast oder einfach nur eine Webseitenleiche?

Die Spannung steigt… 😉

Ganz einfach:

Was ist für deinen Kunden / Interessenten / Lead / Webseitenbesucher / Geschäftspartner drin?

So einfach, wie diese Frage klingt, so elementar ist sie. Denn wir Menschen fragen uns IMMER „Was ist für mich drin?“. Und genau da liegt der Hase im Pfeffer, wie mein Deutschlehrer immer sagte 😉 .

Denn genau wie sich jeder Kunde / Interessent / Lead / Webseitenbesucher / Geschäftspartner diese Frage stellt, so stellen wir uns diese Frage auch und zwar zuerst.

Das heißt, wir fragen uns zuerst was für uns drin ist und nicht für unsere Kunden / Interessenten / .. / du weißt schon 😉 . Das ist einfach so in uns, da können wir gar nichts gegen tun.

Und ganz genau da musst du lernen umzudenken. Stell dich an zweite Stelle und den Mehrwert für die anderen an erste Stelle, denn nur so wirst du auf lange Sicht erfolgreich sein.

Das klingt im ersten Moment sicherlich widersprüchlich, denn ich will ja dies und ich will das, aber du wirst nichts erreichen, wenn du nur versuchst das zu bekommen, was du willst.

„Wer keine Probleme löst, darf sich nicht wundern, dass sich keiner für das Angebot interessiert.“ – Peter Sawtschenko

Mal ein Gedankenspiel dazu:

Würdest du das Affenbuch von Vladislav kaufen, wenn er dir sagt, dass er damit Geld verdienen will? (– Es ist ja ganz klar, dass er damit Geld verdienen will, sonst würde er es ja kostenlos geben. 😉 )

Oder würdest du es eher kaufen, wenn er dir sagt, dass du damit den schnellsten Weg geliefert bekommst, um mit deiner Leidenschaft ein erfolgreiches Blog-Business aufzubauen und damit nicht lange herum irrst, sondern schnell zu deinem Ziel kommst.

Ich denke die Antwort ist klar. 😉

Und ganz genauso wie DU auf dein Outcome (Ergebnis) aus bist, so ist es dein Kunde / Interessent / Lead / Webseitenbesucher / Geschäftspartner auch.

Das Outcome in der Praxis

Wie kannst du das jetzt für dich und dein Business praktisch anwenden? Schließlich willst du ja nicht nur das Wissen, sondern auch ein praktisches Ergebnis (Outcome) 😉 .

Dazu gibt es mehrere Schritte:

1. Reflektier deinen vorhandenen Content

Schau dir an, was du schon auf deinem Blog veröffentlicht hast. Welche Beiträge sind wirklich nützlich für deine Zielgruppe? Wo hast du ein konkretes Problem gelöst? Oder wirklich nützliches Wissen vermittelt? Und welche Beiträge hast du nur geschrieben, weil du etwas verkaufen wolltest?

Natürlich dürfen Beiträge auch indirekt Produkte empfehlen, die wirklich nützlich sind, aber der Mehrwert muss IMMER im Mittelpunkt stehen.

Es ist gar nicht so einfach den eigenen Content wirklich objektiv zu reflektieren, weil man meist dazu tendiert ein weinig „verliebt“ in seine Inhalte zu sein 😉 . Deshalb kann es helfen, wenn du deine Zielgruppe direkt ansprichst, durch einen Facebook Post oder durch einen Newsletter und sie fragst, welcher Beitrag ihnen besonders geholfen hat, oder was sie sich in Zukunft von dir wünschen.

Da durch findest du am besten die größten Probleme deiner Zielgruppe heraus und kannst echte Mehrwertsahnebonbons erstellen 😉 .

Auch das aufmerksame lesen deiner Kommentare hält viel viel Wissen über deine Zielgruppe für dich bereit. Und wenn dich Leser deines Blogs oder deiner Newsletter von sich aus anschreiben mit Content Wünschen, dann hast du den Jackpot 😉 .

Wenn deine Reichweite noch nicht groß genug ist, kannst du auch andere Blogger darum bitten deinen Blog zu bewerten und dir Tipps zu geben. Dazu sprichst du entweder dein/e Vorbild/er an und bittest diese um eine ehrliche Meinung oder postest in entsprechenden Blogger Facebook Gruppen.

Wichtig ist nur, dass du dich von dieser Kritik nicht fertig machen lässt, sondern sie nutzt um etwas zu verbessern und du dadurch deinen Zielen ein ganzes Stückchen näher kommst.

 

2. Überarbeite deine Landing Pages und Squeeze Pages

Du hast Landing Pages um Leads zu generieren und damit deine Email Liste zu füllen? Perfekt! Was steht drauf? Was ist für deinen potentiellen Lead drin? Was ist das größte Outcome für denjenigen, der sich einträgt? Ist es möglichst konkret? Bietest du ein Freebie an?

Versuche auch hierbei möglichst objektiv zu sein und stell dir vor, du würdest auf dieser Seite zum ersten Mal landen. Würdest du dich eintragen? Sei möglichst ehrlich zu dir selbst!

Wenn ja, super!

Wenn nein, warum nicht? Ist die Überschrift nicht spezifisch genug? Zu viel oder zu wenig Text (Menschen wollen als allererstes wissen, was für sie drin ist und erst dann weitere Informationen)? Ist die Seite grafisch nicht schön?

Und dann nutze diese Gedanken und passe die Seite an.

Selbes gilt natürlich auch für deine Verkaufsseiten.

Wenn du dir bei deinen Überschriften nicht sicher bist kann ein Splittest unglaublich nützlich sein.

 

3. Überarbeite deine „Über mich“-Seite

Eine „Über mich“-Seite darf eigentlich auf keinem Blog fehlen. So eine Seite kann ein großer Vertrauenshebel sein und dich als Experten deines Themas ins rechte Licht rücken. Aber auch hier gilt: Was ist für den Leser drin?

Sprich: Warum sollte jemand deinen Blog lesen? Was hat der Leser davon? Für wen ist deine Website genau die richtige?

Hier musst du natürlich, wie bei den vorherigen Punkten auch, deine Hausaufgaben gemacht haben und ganz genau wissen wer deine Zielgruppe ist und wo die größten Probleme deiner Zielgruppe liegen. Diese musst du konkret ansprechen und natürlich erläutern wie du diese Probleme zu lösen gedenkst.

Wenn du einigermaßen englisch kannst, dann MUSST du dir dieses Video ansehen (es startet zur richtigen Sekunde 😉 )!

 

4. Die Königsdisziplin – Das eigene Produkt

Die allerbeste Möglichkeit die größten Probleme deiner Zielgruppe zu lösen, bieten das eigene Produkt.

Dort kannst du viel intensiver auf ein großes Problem eingehen und es lösen, als du es in einem Blogbeitrag jemals könntest.

Und auch hier gilt: Mehrwert zuerst! Denke zuerst an deinen Kunden und dann an dich.

Damit ist gemeint, dass kein Mensch mit einem teuren Produkt zufrieden ist, das keinen Nutzen bringt.

Allerdings du musst schon VOR der Erstellung wissen, was deinem potenziellen Kunden den größten Mehrwert bietet und dein Produkt genau darauf ausrichten.

Überlege also bevor du dein Produkt in Angriff nimmst: Wie kannst du das Problem deines Kunden einfacher, schneller und besser lösen? Und dann erstelle dein Produkt mit genau diesen Gedanken im Hinterkopf.

Und vor allem musst du ganz genau kommunizieren welches Problem dein Produkt wie und warum einfacher, schneller und besser löst. Denn nur so kannst du dein Produkt verkaufen und deiner Zielgruppe wirklich helfen!

(Aus diesem Grund sind wir auch gerade in der Planung eines Video Kurses, wenn du als erster erfahren willst wann es los geht, dann klick hier.)

 

5. Hämmere dir diese Frage in den Schädel 😉

Frage dich immer und ständig:

„Was ist für deinen Kunden / Interessenten / Lead / Webseitenbesucher / Geschäftspartner drin?“

Und zwar bei egal was du tust! Damit wird dein Business auf lange Sicht erfolgreich und du erreichst deine Ziele. Und genau das ist doch das was du willst, denn was würde denn sonst für dich dabei rausspringen? 😉

 

Hey du hast es geschafft 🙂

Freut mich sehr, dass du den Beitrag bis zum Ende gelesen hast. Was ist für dich dein größtes Outcome dieses Beitrags? Schreib es mir in die Kommentare!

About the Author

2013 hat Alina ihren Job in der Gastronomie an den Nagel gehängt, weil sie raus aus dem Hamsterrad wollte und endlich ihr eigener Chef sein. Seitdem hat sie viele Wege ausprobiert um online Geld zu verdienen. Einige erfolgreich und einige weniger erfolgreich ;-) Es ist ihr eine Herzensangelegenheit Menschen, die sich ein profitables online Business aufbauen wollen, unter die Arme zu greifen.

Hinterlasse uns deine Gedanken:

(10) Kommentare

Valerie Djurin 2014-12-09

Hallo Alina!

Weil du in deinem Artikel die „Über uns/mich“-Seite angesprochen hast, muss ich euch gleich ein Kompliment machen: ich finde eure ist eine von den gelungensten, weil ihr mit dem Nutzen für die LeserInnen beginnt und erst danach etwas über euch erzählt 🙂

Lg Valerie

Antwort
    Alina 2014-12-10

    Hi Valerie!

    Ich danke dir 🙂
    Wir haben die Struktur der Über uns Seite nach dem verlinkten Video aufgebaut. Es lohnt sich auf jeden Fall mal reinzuschauen 😉

    Liebe Grüße,
    Alina

    Antwort

Alina, ich finde du hast damit schon Recht einige verwechseln Ihre eigenen Interessen mit denen der Kunden. Der Spruch „Der Kunde ist König“ wird auch auf meiner Website sehr hoch gehalten. Denn was bringt es einem selbst wenn keiner dafür bereit ist die Blogs oder Ähnliches zu lesen oder anzusehen. Die Kunden sind und bleiben das non plus Ultra in jedem Geschäft. Der Beitrag ist zwar bisschen viel aber Überschaubar 😀

Antwort
    Alina 2014-12-10

    Danke für deinen Kommentar Ruben!
    Genau das ist der Punkt: Ein Blog bringt gar nichts, wenn ihn niemand anschaut 😉

    Ja, der Beitrag hat schon eine gewisse Länge (1500 Worte), aber dafür bietet er, denke ich, auch eine Menge Mehrwert 😉

    Liebe Grüße,
    Alina

    Antwort

Ja das wist wirklich die richtige Frage, die man sich immer stellen sollte. Speziell im Internetmarketing jedoch denke ich, dass diese nicht immer leicht zu beantworten ist. Viele lernen gerade erst WordPress zu konfigurieren, andere wiedrum feilschen am letzten Schliff der Schnittstelle zu Amazon, Klick Tipp und Mitgliederbereich. Aus dieser sehr inhomogen informierten Zielgruppe die richtige Wahl an gutem (tief gehenderem) Content zur Verfügung zu stellen ist viele Überlegungen nötig.
Liebe Grüße
Alexander Kouba

Antwort
    Alina 2014-12-11

    Hallo Alexander,

    ich gebe dir natürlich Recht, man kann nicht für eine große Zielgruppe mit verschiedensten Schwerpunkten immer für alle zur gleichen Zeit den perfekten Content zur Verfügung stellen. Aber das sollte man auch gar nicht 😉

    Mit jedem Beitrag und jedem Produkt spricht man automatisch andere Menschen an und das ist auch gut so. Manch einer interessiert sich für Traffic, derjenige ist natürlich schon weiter, als jemand, der sich für ein „Wie verdiene ich Geld im Internet“-Produkt interessiert.

    Es ist also ganz natürlich, dass man nicht mit jedem Content wirklich alle anspricht 😉
    Wichtig ist nur, dass einem das 1. bewusst ist und dass man 2. immer im Hinterkopf hat an, wen man sich gerade richtet.

    Liebe Grüße,
    Alina

    Antwort
Artur Jauk 2014-12-28

Hi Alina,

der größte Outcome für mich ist, dass ich mich immer fragen muss was für den Leser drin ist. Und ich muss nochmal schauen bei welchen Beiträgen ich zu wenig Nutzen und zu viele Empfehlungen gegeben habe. Wie du geschrieben hast geht es zuerst um den Kunden und um seinen Mehrwert.

Viele Grüße

Artur

Antwort
    Alina 2014-12-31

    Hey Artur,

    freut mich, das du etwas mitnehmen konntest für dich 🙂

    Ich wünsch dir viel Erfolg beim Umsetzten!

    Liebe Grüße,
    Alina

    Antwort
Michael Stunz 2015-03-03

Hallo!

Danke für die Tipps!!

Ich denke man muss eigentlich nur ehrlich sein. Bzw. sollte man sich nicht verstellen.
Das merken die Leute sofort!
Eure Seite bzw. euer Projekt finde ich wirklich sehr gelungen! Hoffe das ich auch eines Tages mal soweit bin!
Macht weiter so!

Viele Grüße
Michael

Antwort
    Alina 2015-03-04

    Hi Michael!

    Sehr gerne 🙂

    Natürlich hast du Recht, Authentizität ist auch ein wichtiger Faktor für den Erfolg.

    Vielen Dank! Bleib einfach am Ball, dann stellt sich der Erfolg irgendwann ein 😉

    Viel Erfolg und liebe Grüße,
    Alina

    Antwort
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