So produzierst du den Content, der dir richtig Asche bringt

By Alina | Content Marketing

Okt 12

content-strategieOh ha… catchy Titel, wa?

Heute werden wir so richtig dirty.

Nein Scherz 😀

Sind wir doch mal ehrlich.

Schließlich sind wir doch hier unter uns.

Nur du und ich. 😉

Du bloggst um damit Geld zu machen.

Richtig?

Ich kann dich jetzt formlich hören:

Nein ich blogge, weil es meine Leidenschaft ist.

Nein ich blogge, weil es mir Spaß macht.

Nein ich blogge, um anderen zu helfen.

Und das ist auch sehr gut so. Denn nur so kannst du einen wirklich (in allen Hinblicken) erfolgreichen Blog aufbauen.

Aber am Ende des Tages willst auch du Geld verdienen. Auch wenn du nur einen einzigen Affiliate Link auf deinem Blog oder in deinen Emails hast. Oder nur einen winzigen Werbebanner. Oder nur ein winziges EBook verkaufst.

Du willst mit deinem Blog Geld verdienen.

(Sonst würdest du auch gar nicht unseren Blog lesen 😉 )

Und selbst verständlich wollen wir das auch.

Aber es gibt einen richtigen und einen falschen Weg, wie du mit deinem Content Geld verdienen kannst.

Content ist das Herz eines jeden Blogs

Um mit deinem Blog oder mit deiner Webseite Geld zu verdienen benötigst du Content. Ob Texte, Audios oder Videos ist in dem Fall egal. Es ist alles Content (Inhalt).

Dein Content ist das erste, was ein neuer Leser, Lead und hoffentlich auch zukünftiger Kunde von dir sieht.

Mit deinem Content verdienst du also dein Geld. Deshalb muss dein Content überzeugen.

Aber Achtung! Genau hier wird häufig ein sehr gefährlicher Fehler gemacht!

Dein Content ist zwar da um zu verkaufen, aber du darfst auf keinen Fall Content produzieren um zu verkaufen.

WAS?!

Klingt widersprüchlich, oder? Du wirst gleich verstehen, was ich damit meine, versprochen 😉

Content – der richtige und der falsche Weg

Deine Webseiten Inhalte, egal ob Audio, Video oder Text dürfen nur ein Ziel verfolgen:

Sie müssen deiner Zielgruppe gefallen!

Niemandem sonst. Ich wiederhole das nochmal um es deutlich zu machen – NIEMANDEM SONST

Viel zu häufig produzieren Blogger Content, der in allererster Linie nur verkaufen soll. Damit schneiden sie sich selbst extrem tief ins eigene Fleisch.

Und meistens merken sie es nicht einmal.

Auch ich habe das erst gemerkt, als es anfing richtig weh zu tun.

Das wichtigste Gut eines (Blog)Business

Egal wie und wo etwas gekauft wird, es hat immer mit Vertrauen zu tun. Das ist in jedem Business gleich, egal ob offline oder online.

Und gerade im „anonymen“ Internet geht nichts über Vertrauen.

Ein Blog Leser, der dir traut wird dein Newsletter Leser -> ein Newsletter Leser, der dir traut wird dein Kunde -> und ein Kunde, der dir traut kauft immer wieder von dir.

So „einfach“ ist das.

Deshalb ist Vertrauen dein wichtigstes Gut.

Und deshalb brauchst du nicht irgendwelchen Content, sondern..

Content, der Vertrauen aufbaut

Hast du schon mal ein Stück Content (Text, Video, Audio) konsumiert, bei dem du das Gefühl hattest:

Du verstehst mich!

Hast du?

Ich schon.

Und das ist genau der Content, der begeistert und Vertrauen aufbaut.

Denn, was machst du, wenn du so ein Stück Content gefunden hast?

Du likest es, du teilst es, du konsumierst mehr von demjenigen, du trägst dich für den Newsletter ein und wirst vielleicht in Zukunft ein glücklicher Kunde.

Ganz genau das musst du auch bei deiner Zielgruppe hervorrufen.

Denn nur so kannst du langfristig gesehen das meiste Geld mit deiner Leidenschaft verdienen.

In 5 Schritten zum besten Content

1.    Kenne deine Zielgruppe

Es ist fundamental wichtig, dass du deine Zielgruppe kennst.

Du musst wissen, wo die Probleme liegen und wo der Schuh am meisten drückt.

Darauf baut alles, wirklich alles auf.

Schließlich kannst du nur so Content produzieren, der deiner Zielgruppe wirklich gefällt. Logisch oder?

2.    Wie kannst du helfen?

Als zweites musst du wissen, wie du helfen kannst. Wie kannst du die Probleme lösen?

Welches Wissen hast du bereits oder kannst du dir aneignen um die größte Hilfe zu sein?

Oder hast du vielleicht selbst dasselbe durchgemacht und kannst deine Erfahrungen teilen?

3.    Wähle das beste Medium

Du weißt also jetzt, wo die Probleme liegen und wie du helfen kannst. Jetzt musst du herausfinden womit du am besten helfen kannst.

Es gibt verschiedenste Arten Content zu verpacken. Text, Audio und Video sind die Grundformen.

Welche du wählen solltest, hängt davon ab, was deine Zielgruppe bevorzugt. Und natürlich auch davon, welche Art am besten hilft.

Und nicht davon, welche Art du bevorzugst!

Ich weiß, das klingt hart und auch ich wollte das anfangs nicht hören.

Kurz gesagt:

Deine Zielgruppe verlangt Texte, aber du bist ein schlechter Schreiber?

– Übe es, übe es, übe es!

Deine Zielgruppe verlangt Videos, aber du fühlst dich nicht wohl dabei?

– Übe es, übe es, übe es!

Deine Zielgruppe verlangt Audios, aber du versprichst dich dauernd?

– Übe es, übe es, übe es!

Kein wirklich erfolgreicher Musiker, Autor, Schauspieler usw. war aus dem Stehgreif so gut, wie er es jetzt ist. Alle haben geübt!

4.    Kreiere

Jetzt wo du alles zusammen hast, musst du den Content auch wirklich kreieren.

Am besten du wählst nur ein Problem zurzeit und gibst die konkrete Lösung zu diesem Problem.

Und das bedeutet nicht, dass du ein Produkt raussuchst und dann Content erstellst, der nur dieses Produkt verkaufen soll.

Sondern, dass du ein Problem auswählst und es für deine Zielgruppe löst oder ihnen die Hilfe gibt um das Problem selbst zu lösen.

Natürlich kann das Problem auch von einem konkreten Produkt gelöst werden. Wenn das der Fall ist, dann kannst du es empfehlen.

Was du aber verstehen darfst, ist das immer das Problem und dessen Lösung an erster Stelle stehen müssen und nicht dein Profit.

5.    Repeat

Wiederhole dieses Schema immer und immer wieder. Löse so viele Probleme wie du kannst.

Und kreiere neue Arten, wie du Probleme lösen kannst.

Versuche dich an neuen Arten von Content.

Erstelle eigene Produkte, die noch besser und detaillierter konkrete Probleme lösen.

Dadurch steigerst du das Vertrauen deiner Zielgruppe, wirst zu einer echten Autorität, hilfst vielen Menschen, lebst deine Leidenschaft und verdienst viel Geld.

Fazit:

Content, der dir richtig viel Asche bringt ist Content, der deiner Zielgruppe gefällt.

Dieser Content baut Vertrauen auf, ist nützlich und will nicht in erster Linie verkaufen.

Wenn du dein Blogbusiness so aufbaust, dann steht es auf einem soliden Fundament, auf das du aufbauen kannst.

Natürlich ist das kein schnell-reich Ding, aber es ist ein langfristig glücklich-finanziellunabhängig Ding 😉

Jetzt würde ich gerne von dir wissen:

Hast du schon mal solchen Content gefunden, bei dem du gespürt hast, da will mir einer wirklich helfen und versteht mich?

Was hat es bei dir ausgelöst, folgst du demjenigen regelmäßig oder hast sogar ein Produkt gekauft?

Schreib mir ein Kommentar!

About the Author

2013 hat Alina ihren Job in der Gastronomie an den Nagel gehängt, weil sie raus aus dem Hamsterrad wollte und endlich ihr eigener Chef sein. Seitdem hat sie viele Wege ausprobiert um online Geld zu verdienen. Einige erfolgreich und einige weniger erfolgreich ;-) Es ist ihr eine Herzensangelegenheit Menschen, die sich ein profitables online Business aufbauen wollen, unter die Arme zu greifen.

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(2) Kommentare

Holger 2015-10-12

Ja, habe davon schon viel gesehen. Gebookmarkt bis hin zu Produkten gekauft. Es zahlt sich wirklich aus wie du beschreibst Content für den Nutzer zu erstellen und nicht für Suchmaschinen – wie man das so oft noch sieht.

Darum hochwertige Artikel verfassen auch wenn das ne Menge Zeit kostet. Es zahlt sich aber auf Dauer aus.

Antwort
    Alina 2015-10-12

    Hey Holger,
    stimmt, die Suchmaschine kann ja auch kein Kunde werden 😀

    Und genau so ist es, die Zeit ist eine Investition in langfristigen Erfolg.

    Liebe Grüße,
    Alina

    Antwort
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