3 starke Tipps mit denen du deine Besucher convertieren lässt

By Kevin | Geld im Internet verdienen

Jun 25

Leads-generierenTraffic Traffic Traffic, das wichtigste für jeden der eine eigene Website hat.

Das erzählen die meisten und das ist natürlich auch richtig.

Allerdings ist es häufig so, dass die meisten zwar für Traffic sorgen, aber nicht wirklich wissen, was sie mit dem ganzen Traffic anfangen sollen.

Denn nach dem Traffic folgt immer noch der zweite Schritt.

Den Traffic zu convertieren.

Was bedeutet das – Traffic convertieren

Convertieren bedeutet nichts anderes als umwandeln. Wenn man zB von Traffic & Conversion spricht, ist damit gemeint, dass man Besucher aufbaut und diese in eine bestimmte Aktion umwandelt.

Eine Conversion kann völlig unterschiedlich aussehen:

  • Ein social Like
  • Ein Kommentar
  • Ein Verkauf
  • Ein Lead

Für einen Website Betreiber sind all diese Punkte wichtig.

Am wichtigsten ist jedoch das Sammeln der Leads und dafür zu sorgen, dass man nicht nur „Besucher“ auf der Seite hat, sondern das man Interessenten und echte Leser gewinnt. Die man dann regelmäßig, durch das Email Marketing, zurück auf den Blog oder andere Angebote leiten kann.

Warum das so wichtig ist, wird gleich noch klarer.

Wer also Traffic aufbaut, sollte auch etwas damit anstellen denn sonst war die Mühe völlig umsonst.

 

Nehmen wir mal ein Beispiel aus dem alltäglichen Leben.

Jeder geht in einen Supermarkt um Lebensmittel einzukaufen – ganz klar. Du gehst inein, füllst deinen Einkaufswagen, zahlst und gehst wieder. Hier ist eine Conversion entstanden, denn der Supermarkt hat dir etwas verkauft – So soll es auch sein.

Für eine Website ist das Ganze leider nicht ganz so einfach. Hier ist es leider nicht so, dass jeder Besucher eine Conversion auslöst so wie in einem Supermarkt.

In den Supermarkt gehst du um Lebensmittel zu kaufen und es ist ziemlich selten dass du wieder raus gehst, ohne etwas gekauft zu haben. Schließlich brauchst du Lebensmittel. Richtig?!

Im Internet surft aber niemand den ganzen Tag durch die Gegend, mit dem einzigen Gedanken deine Seite gleich zu Besuchen und auf jeden Fall etwas zu kaufen (außer du heißt vielleicht Amazon 😀 ). Hier stöbert man eher herum, schaut sich interessante Inhalte an und entscheidet meist spontan, ob man sich etwas kauft oder nicht.

Es ist quasi so, wie in einem Modegeschäft. Es wird gestöbert, geschaut, vielleicht anprobiert. Hier kauft aber nicht jeder Besucher etwas ein.

Nachdem ein Besucher genug gestöbert hat, verlässt er die Seite wieder und geht über zu nächsten.

Verhindern kannst du das leider nicht, aber du kannst etwas tun, um deine Besucher nicht für immer zu verlieren.

So verlierst du deine Besucher nicht mehr

In einem Modegeschäft würde man vielleicht beim Herausgehen einen Gutschein des Geschäfts bekommen und eine Verkäuferin sagt beim Aushändigen: “Einen schönen Tag noch, beehren sie uns doch bald wieder“ (jedenfalls wäre das eine gute Idee, machen tun das natürlich auch kaum Geschäfte 😉 ).

Aber online wird so etwas Tag für Tag gemacht:

Du kannst deinen Besucher ein interessantes Freebie anbieten, damit er seine Email Adresse hinterlässt bevor er wieder geht. So hast du zumindest die Möglichkeit, einen Lead zu sammeln bevor du den Besucher vollständig verlierst.

3 Tipps wie du deine Leser in Leads umwandelst

1. Content allein bringt dir keine Leads.

Baue deshalb an verschiedenen Stellen deines Blogs Email Eintrage Felder ein. Unter jedem Blog Beitrag, in der Sidebar, auf deiner Startseite, etc.

2. Die Exit Strategie

Bevor ein Besucher deine Seite verlässt, kannst du ihm noch ein kleines Geschenk in einer Lightbox machen. Diese sollte sich dann öffnen, wenn sein Mauszeiger sich Richtung „X“ des Browser Tabs bewegt. Das kann ein Freebie sein oder auch ein Gutschein. Wichtig ist nur, dass es interessant genug ist, das sich auch jemand einträgt.

3. Sei spezifisch

Bring spezifische Email Eintrage Felder in deinen Kategorien unter. Besucht ein Leser einen Artikel aus der Kategorie „Garten Gestaltung“, könntest du ihm unter jedem Artikel, in dieser Kategorie, eine spezifische Email Eintrage Box anzeigen lassen, worin steht:

Du willst die ultimativen Tipps wie du deinen Garten schnell und einfach zu einem absoluten Prachtstück gestaltest? Dann trage dich hier mit deiner Email Adresse ein.

Diese Eintrage Box ist speziell nur für diese eine Kategorie erstellt.

Ein anderes Beispiel. Zeige unter jedem Artikel aus der Kategorie „Affiliate Marketing“ eine spezifische Email Eintrage Box, worin steht:

Du willst mehr zum Thema Affiliate Marketing wissen? Dann trage dich hier ein

So setzt du die Strategien um:

Ohne Eintrage Felder wirst du keine Leads sammeln können, soviel steht fest 😉 . Zudem benötigst du für das Sammeln, bzw. Archivieren der Email Adressen, ein Email Marketing System. Unsere klare Empfehlung ist Klick-Tipp, es gibt aber auch viele anderer Anbieter die zum Teil auch kostenlos sind. Jedoch waren wir von den meisten nicht überzeugt, weshalb unsere Empfehlung immer Klick-Tipp ist.

Um unsere Besucher in Leads umzuwandeln benutzen wir Thrive Leads. Wir haben schon viele solcher Plugins getestet, von kostenlosen bis zu kostenpflichtigen wie zB Hybrid Connect.

Thrive Leads ist aber (wie das gesamte Thrive Paket) mega genial und schlägt andere Plugins um Längen. Es ist einfach super Easy damit umzugehen und du kannst damit unglaublich schnell Lead Boxen erstellen, die Top aussehen! Du hast etliche Funkionen wie Lightboxen, Widget/Shortcodes und Splittest Möglichkeiten, die dazu auch noch total einfach zu bedienen sind.

Letztendes bleibt es natürlich dir überlassen, welches Plugin du nutzt, unsere Empfehlung ist aber klar – Thrive Leads.

Um Leads zu sammeln, sind Email Eintrage Felder Pflicht. Allerdings gibt es noch andere Voraussetzungen, die erfüllt werden sollten.

  1. Du brauchst Content der dafür spricht, dass du bereit bist deinen Lesern Mehrwert zu bieten. Deine Leser müssen von deiner Qualität überzeugt sein, sonst gehen sie und bleiben auch weg.
    • Nutze auf keinen Fall kopierte Inhalte.
    • Gebe Mehrwert in deinen Beiträgen.
    • Löse Probleme in deinen Artikeln
    • und versuche nicht auf Biegen und Brechen jeden „Kram“ zu verkaufen den es gibt.
  2. Der erste Eindruck zählt und deshalb brauchst du eine Website, die optisch ansprechend ist und auf der der Leser klar erkennen kann, dass du dich um deine Website kümmerst.

  Gestalte deine Seite übersichtlich, kleistere sie nicht mit zu vielen Werbebannern zu und schaffe eine Wohlfühlatmosphäre.

  Denn keiner geht gerne in einem abgewracktem Bahnhofskaffe etwas trinken, wenn er ein paar Meter weiter eine coole Kaffeebar hat. 😉

Alles in allem ist es nicht schwierig Content zu produzieren und es ist auch nicht schwierig, Leads zu generieren. Content produziert man aus Ideen heraus, aus eigenen Erfahrungen und Fortschritten heraus oder man inspiriert sich woanders und schreibt Artikel mit EIGENEN Inhalten, aber ähnlichen Themen. Nichts klauen – nur inspirieren 🙂

Und Leads sammelt man mit dem entsprechenden Plugin (Beisp. Thive Leads), mit den platzierten Lead Boxen und dem Content, mit dem man die Besucher auf die Website zieht.

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„Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist“

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(14) Kommentare

sasho 2015-06-25

Hi, das nenne ich doch mal eine nette Zusammenfassung.
Man sollte aber auch aufpassen….wenn man den Besucher zu sehr zur COnversion drenkt …kann er ganz schnell abspringen. Ich habe mich damals auch überall eingetragen..aber irgendwann trägt man sich nur noch aus weil man zum größten Teil mit Müll der möchtegern Marketer zugebombt wird.
Diese geben kein Content sondern wollen nur eine Conversion auf Ihrer Landingpage und dann ist man im Funnel…..
So wie Ihr das macht ist Topp…guter Content…da kauft man auch gerne Produkte.

ps.
welche Plugin ist das welches das widget mit nach unten zieht ??
Danke 😉

Gruß

Antwort
    Kevin 2015-06-25

    Danke dir !
    Klar, sollte man es nicht übertreiben und alles mit Eintragefeldern zukleistern. Aber an bestimmten stellen sollten sie eben da sein, wenn man denn auch wirklich Leads sammeln MÖCHTE. 😉

    Wir machen das alles mit den Funktionen vom Thrive Paket.

    Antwort
Klaus 2015-06-28

Der richtige Mix ist entscheidend. Ich hatte es bei meiner ersten Seite erlebt, dass ich es deutlich übertrieben hatte. Des Weiteren ist es auch stark abhängig von der Zielgruppe, bei der einen Seite reicht ein Link am Ende des Beitrages, bei der anderen sollten es schon ein paar Links + Buttons sein.

Antwort
    Kevin 2015-07-01

    Da gebe ich dir Recht. Wir geben hier auch nur Tipps, was nicht bedeutet, das man alles umsetzen MUSS. Jeder muss für sich selbst testen, was bei seiner Zielgruppe ankommt und was man besser lassen sollte 🙂

    Antwort
Thomas 2015-06-30

Also über den Autoresonder Anbieter könnten wir jetzt streiten 😉 aber das ist auch ein wenig Geschmackssache. Generell finde ich Deine Tips richtig doch ich bin echt kein Fan von den Exit Fenstern usw. wenn man die Seite verlässt.

Macht Ihr das so gute Erfahrungen?

Wie viele Leute melden sich wenn sich 10 am Tag an melden bei Euch über die Exit Fenster an?

Arbeite weniger & Outsource mehr!
Thomas

Antwort
    Kevin 2015-07-01

    Joa, das ist Geschmackssache 🙂 Wir haben auch anddeere Anbieter getestet, sind aber dann bei Klicktipp geblieben weil keiner z.B. deren starke Tagging Funktion übertreffen kann.

    Exit Fenster nutzen wir auch nicht auf unserem Blog. Es sind nicht die, die sich agressiv öffnen wenn man die Seite weg klicken möchte. Unsere Fenster funktionieren so, das sich öffnen, sofern jemand mit der Maus richtung“Browser X“ unterwegs ist. Heißt, sobald er mit seiner Maus am Bildschirm hoch wandert, öffnet sich ein Popup. Es öffnet sich aber auch nicht bei jedem Besuch, sondern nur einmal alle 14 Tage pro Besucher (Cookie wird gesetzt).

    Und wir haben damit sehr gute erfahrungen. Dieses Fenster hat die zweit stärkste Conversion rate bei uns von etwa 7%.

    Antwort
Andrea 2015-06-30

Tolle Tipps, die Seite hier hat wenigstens Content. Sollte ich vielleicht in mein Tutorial auch einbauen, wenn ich mal ein neues schreibe könnte ich das als Newsletter verteilen und die Besucher wieder holen.

Antwort
    Kevin 2015-07-01

    Genau, sowas kann man auch machen. Die eigenen Blog Beiträge im Newsletter anbieten, ist immer eine gute Sache 🙂

    Antwort
Guerk 2015-07-12

Hi cooler Post von dir danke dafür. Kurze Frage und zwar ich bin bei Klick Tipp bereits Kunde, aber soviel ich weiss läst sich Thrive Theme Leads bzw. das Plugin nicht mit Klick Tipp anbinden. Weisst du da evtl. mehr? Ich werde meinen Autoresponder sicherlich nicht welchseln, aber das Thrive Lead Plugin ist natürlich super.

Grüsse

Antwort
    Kevin 2015-07-12

    Kein Problem! Also die Anbindung funktioniert , wir nutzen ja auch Thrive und Klick-Tipp 🙂

    Antwort
Lisa Bernard 2016-01-10

Hallo Kevin,

vielen Dank für den umfangreichen Blogpost!
Ich nutze auf einem privaten Blog ebenfalls Thrive und Klick Tipp in Kombination… Leider habe ich hier ein nervendes Problem. Bei der Anmeldung in meinen Newsletter per Thrive Optin Box (Klick Tipp per API Connection verknüpft und Double-Optin-Prozess hinterlegt etc.) wird zwar der Lead erfasst und erhält auch eine entsprechende Bestätigungsemail, aber der eingestellte Tag wird diesem Lead nicht automatisch zugeordnet… Folge: Der Lead erhält keine weiteren Follow-Up Emails, da diese auf dem Tag, welches automatisch neuen Kontakten zugeordnet werden sollte, aufbaut!

Vielleicht hast du eine Idee, wie ich dieses Problem lösen kann.
Vielen Dank im Voraus.

Viele liebe Grüße 🙂

Antwort
    Alina 2016-01-13

    Hi Lisa,

    ich (Alina) antworte dir, weil diese technischen Sachen in meinen Bereich fallen 😉 .
    Ich habe dein Problem mal kurz im Thrive Forum recherchiert. Sie sind an dem Problem dran. Das liegt daran, dass Klick-Tipp etwas speziell ist mit dem Tagging System.

    Wir haben mit der normalen Connection angefangen (HTML Code) und haben es noch nicht auf API umgestellt (ich war mir noch nicht sicher, ob es wirklich gut klappt mit der API und den Tags).

    Ich würde dir empfehlen es auch erstmal wieder über HTML zu machen, dann hast du keine Probleme. Zusätzlich würde ich im Thrive Forum das Problem schildern. Die haben einen super Support und wenn mehr Menschen dasselbe Problem haben kümmern sie sich schneller darum.

    Liebe Grüße,
    Alina

    Antwort
      Mathias 2016-02-19

      Hallo Alina,

      auch ich habe mich für die Kombination Thrive Themes und Klick-Tipp entschieden. Während Thrive Themes dutzende wirklich hilfreiche Anwendungsvideos auf YouTube bereitstellt, ist die Hilfe bei Klick-Tipp wirklich dürftig.

      Ich versuche schon seit Tagen, ein funktionierendes Double Opt-In – Verfahren in der Kombination von Thrive Themes und Klick-Tipp hinzubekommen. Zwar habe ich mit Hilfe von Thrive super Landingpages, Thank-You-Pages etc. erstellt, doch doch die Verknüpfung mit dem Autoresponder will einfach nicht gelingen. Wenn Du eine Fundstelle weißt, die das erklärt – incl. Download-Prozess für ein Freebie eBook – wäre ich Dir sehr dankbar.

      Charmante Abendgrüße,

      Mathias

      Antwort
        Alina 2016-02-26

        Hi Mathias,

        ich finde das Klick-Tipp Handbuch auch nur bedingt hilfreich, gerade am Anfang.

        Wir haben schon mal darüber geschrieben, wie man den Double-Optin Prozess bei Klick-Tipp personalisiert. Die Anleitung findest du in diesem Beitrag, in Punkt 2.

        Und dein Freebie kannst du entweder auf der Dankesseite ausliefern, oder in deinem ersten Autoresponder verlinken. Fertig 😉 Wenn du das genauer nachlesen willst, darüber haben wir auch schon hier geschrieben.

        Ich hoffe das hilft dir weiter!
        Ich kenn das nur zu gut, wenn man nicht weiß wie und wo 😉

        Liebe Grüße,
        Alina

        Antwort
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